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BZ-Flashback - Austrian Startup Monitor 2019, Lesestoff,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Austrian Startup Monitor 2019
Im Rahmen des Austrian Startup Monitor 2019 wurden mehr als 700 Gründer und Gründerinnen zu den unterschiedlichsten Themen befragt. Die Ergebnisse der Studie wurde dabei vergangene Woche präsentiert. Ein kleiner Auszug: Das Thema Nachhaltigkeit ist auch bei Startups angekommen, so widmen sich 46 Prozent der Startups sozialen und ökologischen Zielen. Ebenfalls positiv ist die Zunahme von weiblichen Gründern, so stieg die Zahl von Female Startups im Jahr 2019 von 12 auf 18 Prozent. Alle Ergebnisse der umfassenden Studie, finden Interessierte hier.

Lesestoff: "Zu hohe Bewertung" - ein österreichischer Denkfehler
Wer regelmäßig die Startup-Show "2 Minuten 2 Millionen" verfolgt kennt das Hauptproblem vieler Startups. So werden viele Gründer von der Jury für ihre zu hohe Bewertung kritisiert. Vor allem im Startup-Mekka Silicon Valley werden für Startup utopische Bewertungen aufgrufen. Der Grund: In den USA werden Startup nach Ihrem Soll-Zustand bzw. dessen Potential und nicht wie in Österreich nach ihrem Ist-Zustand bewertet. In Österreich setzten Investoren & Co somit auch Fakten und Zahlen. Das Online-Magazin "derbrutkasten" hat sich mit dem Thema "Bewertung" genauer auseinandergesetzt. Den lesenswerten Beitrag finden Sie hier.

Frauenanteil bei Startup-Gründungen steigt
Wie bereits im Rahmen des Austrian Startup Monitor 2019 berichtet, gibt im Bezug auf den Frauenanteil in der heimischen Startup-Szene erfreuliches zu vermelden: 2019 ist der Anteil an Frauen, die gegründet haben, von 12 auf 18 Prozent gestiegen. Die Salzburger Nachrichten haben sich ebenfalls mit dem Austrian Startup Monitor genauer auseinandergesetzt. Hier geht es zum entsprechenden Beitrag.

Genusskoarl - Wiener Würze aus Niederösterreich
Nachhaltig, regional und bio, Eigenschaften, welche immer mehr Konsumenten von Lebensmitteln fordern. Dessen Umstand ist sich auch das niederösterreichische Startup "Genusskoarl" bewusst und setzt seit 2016 bei der Herstellung seiner Produkte auf Nachhaltigkeit. Wir haben uns das niederösterreichische Startup und dessen Produkte genauer angesehen. Hier geht es zu unserem Beitrag.
 

 

 

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Genusskoarl - Wiener Würze aus Niederösterreich

Nachhaltig, regional und bio, Eigenschaften, welche immer mehr Konsumenten von Lebensmitteln fordern. Dessen Umstand ist sich auch das niederösterreichische Startup "Genusskoarl" bewusst und setzt seit 2016 bei der Herstellung seiner Produkte auf Nachhaltigkeit. So kommen zum einen die verwendeten Produkte von regionalen Produzenten, zum anderen wird für die Produktion auf Naturstorm und Fernwärme aus dem nahegelegenen Biomasse Kraftwerk gesetzt. Doch damit nicht genug: Dank der papierlosen Registrierkasse "obono", werden keine unnötigen Kundenbelege gedruckt. Kunden können den Beleg bei Bedarf einfach online herunterladen. Doch welche Produkte produziert "Genusskoarl" nun eigentlich?

Bislang umfasst das Sortiment des heimischen Startups zwei unterschiedliche Produkte: "Wiener Würze" und "Paprikagenuss". Bei beiden Produkten handelt es sich um biologisch hergestellte Würzmittel. Die Würzsauce "Wiener Würze" wurde dabei 2018 mit dem Bio-Produkt des Jahres ausgezeichnet und wird für das Verfeinern von Saucen, Suppen und Salaten empfohlen. Beim "Paprikagenuss" hingegen handelt es sich um ein scharfes Paprikagelee, welches laut "Genusskoarl" die perfekte Ergänzung zu jeder kalten Platte ist.

Wer nun auf den Geschmack gekommen ist und die Produkte von "Genusskoarl" probieren möchte, findet diese österreichweit bei dm, Spar und Merkur in den Regalen.

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BZ-Flashback - Startup Salzburg Demo Day, #glaubandich-Challenge,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

#glaubandich-Challenge
Die "Erste Bank" und "Sparkassen" und das Online-Magazin "Trending Topics" suchen auch in diesem Jahr das Startup des Jahres. Die #glaubandich-Challenge tourt dabei durch ganz Österreich, das Finale findet am 12. Mai in Wien statt. Dem Gewinner bzw. dem Gewinner-Startup winken 10.000 Euro in bar. Die Anmeldung ist noch bis 16. März möglich. Alle Infos zum Wettbewerb, sowie die Details zur Anmeldung finden Interessierte hier.

Startup Salzburg Demo Day 2020
Am 17. März findet in Salzburg wieder der "Startup Salzburg Demo Day" statt. Startups, Entrepreneure, Business Angels und Investoren erwartet auch beim 5. Demo Day ein breites Angebot. Neben einem Blick hinter die Kulissen der Startup-Show "2 Minuten 2 Millionen" treffen die Teilnehmer auf der Expo ab 16 Uhr auf rund 40 innovative Gründerinnen aus allen Entwicklungsstufen. Alle weiteren Infos zum Demo Day finden Interessierte hier

Kitchen to Keep - geplant um zu bleiben
Eine Küche, welche nicht nur funktional, nachhaltig & zeitlos ist und gleichzeitig unkompliziert abgebaut werden kann. Ein Wunschtraum? Das heimische Startup "Kitchen to Keep" macht diesen Traum wahr. Wir haben uns die modulare Küche to go genauer angesehen. Hier geht´s zum entsprechenden Beitrag.

Anteile statt Gehalt: Funktioniert Mitarbeiterbeteiligung in Startups?
Mitarbeiterbeteiligung...aktuell ein großes Thema in der Startup-Szene. Die Idee: Die Mitarbeiter erhalten Anteile an dem jeweiligen Startup, das Startup-Konzept wird ein Erfolg und das Unternehmen geht an die Börse oder wird verkauft, ein Segen für für alle. Klingt zu schön um wahr zu sein? Stimmt. Denn leider ist dieses Startup-Märchen dank steuerlicher Hürden in Deutschland nicht möglich. Das Magazin t3n hat sich diese Hürden genauer angesehen. Hier geht es zum entsprechenden Beitrag.


 

 

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Kitchen to Keep - geplant um zu bleiben

Die Küche ist das Herzstück in fast jeder Wohnung bzw. in fast jedem Haus. Hier wird gekocht, geredet und gelacht. Je nach Anforderungen, Ausstattungen und speziellen Wünschen gibt es Küchen in jeder Preisklasse. Im Normalfall wird jede Küche maßgeschneidert und auf den jeweiligen Grundriss zugeschnitten. Somit lässt sich die aufwendig geplante Küche in den seltensten Fällen bei einem Umzug mitnehmen. Da die Nachmieter meist andere Vorstellungen haben, landet die vormals stundenlang geplante Küche früher oder später auf dem Müll. Diesen Umstand will das österreichische Startup "Kitchen to Keep" ändern und hat eine Modul-Küche entwickelt, welche nicht nur zeitlos, sondern auch nachhaltig und wertbeständig ist. Wie auch bei klassischen Küchen lässt sich die "Kitchen to Keep" nach den eigenen Wünschen und dem jeweiligen Grundriss vorab planen.

Im Gegensatz zum Mitbewerb besteht die Küche aus unterschiedlichen Modulen bzw. Einzelstücken, welche sich im Falle eines Umzug unkompliziert wieder auseinanderbauen lassen. "Kitchen to Keep" bietet dabei drei Module - The Low, The Island und The High - an, welche wiederrum in den unterschiedlichesten Ausführungen verfügbar sind, so lässt sich auch bei der modularen Küche sein eigenes Unikat zusammenstellen. Hängeschränke sind jedoch nicht im Sortiment von "Kitchen to Keep" zu finden. Aufgrund des Konzepts hinter dem heimsichen Startup durchaus verständlich. So lassen sich Hängeschränke schwer bzw. nur umständlich abmontieren und in einen neuen Grundriss integrieren. Um die eigene "Kitchen to Keep" zusätzlich noch etwas individueller zu gestalten, sind die einzelnen Module in unterschiedlichen Farben erhältlich.

Neben einem zeitlosen Design setzt das Startup mit Sitz in Gmunden auch auf Nachhaltigkeit. So werden die "Kitchen to Keep"-Module aus einem modularen Stahlrahmen, welcher mit Vollholzplatten - diese sind mit Linoleum beschichtet - gefertigt.

Fazit: Wer im Moment auf der Suche nach einer Küche ist sollte unbedingt einen Blick auf "Kitchen to Keep" werfen. Es lohnt sich!

 

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BZ-Flashback - Newsadoo, tonestro,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Africa-India Innovation Challenge - bis 21.2. einreichen
Noch bis 21.2. sucht die Aussenwirtschaft Austria nachhaltige Produkte und Dienstleistungen, welche das Marktpotenzial des afrikanischen bzw. indischen Marktes nutzen möchten. Ziel der Africa-India Innovation Challenge ist es, innovativen nachhaltigen österreichischen Lösungen den Sprung in die Wachstumsmärkte der Welt zu ermöglichen. Alle Infos zur Challenge, sowie zur Anmeldung finden Interessierte unter www.wko.at.

Skurriles Ende des MedTechs Joysys
Diese Woche war das MedTech Startup Joysys bei der Startup-Show "2 Minuten 2 Millionen" zu sehen. Zwar konnten die Gründer die Investoren nicht überzeugen in ihr Startup zu investieren, positives Feedback gab es dennoch. Inzwischen musste das Unternehmen Konkurs jedoch anmelden. Auch der Versuch durch den Verkauf von Zirbenschmuck oder Lavendelöl die Umsatzzahlen anzukurbeln scheiterte. Alle Hintergründe zum Konkurs hat das Online-Magazin trendingtopics gesammelt. Hier finden Interessierte den entsprechenden Beitrag.

tonestro: Sechsstelliges Investment für Blasmusik-App
Das oberösterreichische Startup tonestro hat eine App für das Erlernen von Blasmusik entwickelt. Nun hat die Blasmusik-App in einer zweiten Finanzierungsrunde für das weitere Wachstum ein sechsstelliges Investment bekommen. Wir gratulieren! Seit Jänner 2019 verfolgt das Startup eine Multi-App-Strategie und bietet mittlerweile für dreizehn unterschiedliche Blasmusikinstrumente neun unterschiedliche Apps an. Dieser Ansatz scheint Früchte zu tragen, so wurde die App bislang 190.000 mal heruntergeladen. Alle Infos zur Musik-App und zum Investment, hat das Online-Magazin derbrutkasten zusammengefasst.

Newsadoo - die persönliche, digitale Tageszeitung
Das Tagesgeschehen wird heute anhand von vielen unterschiedlichen Quellen und Medien verfolgt. Dank dem Smartphone können Nachrichten immer und überall konsumiert werden. Doch das breite Nachrichtenangebot in Form von Blogs, sozialen Medien, Internetmagazinen, digitalen Tageszeitungen und Co hat auch seine Schattenseiten: Die Zeit reicht meist nicht aus um täglich all seine "Lieblingsquellen" aufzurufen und nach interessanten Beiträge zu durchforsten. Diesen Umstand versucht das Linzer Startup Newsadoo zu ändern. Alle Infos zur kleinen, aber feinen News-App finden Sie in unserem Beitrag.
 


 

 

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Newsadoo - die persönliche, digitale Tageszeitung

Das Tagesgeschehen wird heute anhand von vielen unterschiedlichen Quellen und Medien verfolgt. Dank dem Smartphone können Nachrichten immer und überall konsumiert werden. Doch das breite Nachrichtenangebot in Form von Blogs, sozialen Medien, Internetmagazinen, digitalen Tageszeitungen und Co hat auch seine Schattenseiten: Die Zeit reicht meist nicht aus um täglich all seine "Lieblingsquellen" aufzurufen und nach interessanten Beiträge zu durchforsten. Diesen Umstand versucht das Linzer Startup Newsadoo zu ändern. Die kleine, aber feine App bündelt Nachrichten zu diversen Themen - Sport, Politik, Leben, Wirtschaft & Digital - in einer App. Die Quellen für die ausgespielten Beiträge können dabei selbst gewählt werden. Die Liste an verfügbaren Medien ist dabei vielfältig. Tageszeitungen sind hier ebenso zu finden, wie bekannte Webmagazine oder Online-Nachrichtenportale. Die Installation und Registierung ist dabei denkbar einfach. Nach der Eingabe einer gültigen Mail-Adresse müssen lediglich die Quellen bzw. Medien des Vertrauens ausgewählt sowie die bevorzugten Themen festgelegt werden. Schon wird der persönliche News-Feed erstellt. Die angezeigten Beiträge können mit einem Klick direkt auf der Originalseite gelesen werden. Störend ist jedoch, dass viele Artikel nur mit entsprechenden Abo bei dem jeweiligen Medium vollständig gelesen werden können. Eine Filterfunktion für "Plus"-Beiträge bzw. kostenpflichtige Artikel wäre hier wünschenswert. Die "Channel-Funktion" ist jedoch mehr als erfreulich...über die Eingabe eines Schlagwortes lässt sich in Sekunden ein Feed zum zuvor gewählten Begriff erstellen.

Alles in allem ist die App jedoch hilfreich um einen schnellen Überblick über seine favorisierten Medien, sowie über das aktuelle Tagesgeschehen zu bekommen.

 

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BZ-Flashback - Africa-India Challenge, Sneakers123, ParityQC,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

ParityQC - Quanten-Startup aus Innbruck
Weltweit versuchen Firmen, den ersten funktionierenden Quantencomputer zu entwickeln. Darunter auch das österreichische Startup ParityQC. Das innsbrucker Startup will eine Hardwarearchitektur und eine dazugehörige Software bauen, welche mit den großen Plattformen von IBM oder Google kompatibel sind. Ziel ist es, einen internationalen Standard für Quantenoptimierung zu setzen. Alle Infos zum ehrgeizigen Vorhaben, finden Sie auf www.derstandard.at.

Africa-India Innovation Challenge
Die Aussenwirtschaft Austria sucht noch bis 21. Februar nachhaltige Produkte und Dienstleistungen, welche das Marktpotenzial des afrikanischen bzw. indischen Marktes nutzen möchten. Ziel der Africa-India Innovation Challenge ist es, innovativen nachhaltigen österreichischen Lösungen den Sprung in die Wachstumsmärkte der Welt zu ermöglichen. Alle Infos zur Challenge, sowie zur Anmeldung finden Interessierte unter www.wko.at.

2 Minuten 2 Millionen - Staffel 6
Diese Woche startete die bereits 6. Staffel der beliebten Startup-Show 2 Minuten 2 Millionen. Jeden Dienstag können Interessierte auf Puls4 den Kampf von österreichischen Startups um Investments verfolgen. Und für alle, welche die Start der 6. Staffel verpasst haben: die Sendung vom 4.2. ist auf trendingtopics.at in voller Länge verfügbar.

Sneakers123 - die Sneakers-Suchmaschine
Sneakers...Schuh, Kultobjekt und Sammlerstück. Für viele sind Sneaker nicht nur einfach ein Schuhwerk, sondern ein Mittel den eigenen Stil und Lifestyle zu transportieren. Dem sind sich auch die Hersteller bewusst und produzieren limitierte Modelle. Diese zu ergattern ist dabei alles andere als einfach und meist auch alles andere als kostengünstig. Die Gründer der Sneakers-Suchmaschine "Sneakers123" möchten Sneakers-Fans unter die Arme greifen und ihnen bei der Jagd nach dem ulitmativem Paar helfen. Weitere Infos zu Sneakers123 finden Sie in unserem Beitrag.


 

 

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Sneakers123 - Sneaker gesucht?

Sneakers...Schuh, Kultobjekt und Sammlerstück. Für viele sind Sneaker nicht nur einfach ein Schuhwerk, sondern ein Mittel den eigenen Stil und Lifestyle zu transportieren. Dem sind sich auch die Hersteller bewusst und produzieren limitierte Modelle. Diese zu ergattern ist dabei alles andere als einfach und meist auch alles andere als kostengünstig. Die Gründer der Sneakers-Suchmaschine "Sneakers123" möchten Sneakers-Fans unter die Arme greifen und ihnen bei der Jagd nach dem ulitmativem Paar helfen. Die etwas andere Suchmaschine gibt es bereits seit 2015, mittlerweile greift die Suchmaschine auf die Daten von über 150 Shops zurück und liefert den Nutzern nicht nur das passende Sneaker-Modell, sondern auch den günstigsten Preis.

Doch nicht nur limitierte Sneaker-Modelle können durch die Suchmaschine aufgespürt werden, auch ist es möglich die Suche nach Farben, Marke, Schuhgröße etc. einzuschränken. Zusätzlich lässt sich für jedes Modell ein Preisalarm setzen. Ist der jeweilige Sneaker zum zuvor eingegeben Wunschpreis verfügbar, erhält der Nutzer eine Benachrichtigung via Mail. Die Funktionen von "Sneakers123" können dabei ohne Registrierung und natürlich kostenlos genutzt werden. Lediglich für das markieren von Favoriten ist eine Registrierung nötig.

Die Sneakers123-Suchmaschine ist in jeden Fall die richtige Adresse für Sneaker-Fans.


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BZ-Flashback - JW-Roadshow, Startup-Alltag im Realitätscheck,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

JW-Roadshow Ready4TakeOff
9 Termine - 9 Städte...am 17.2. startet die Roadshow der Jungen Wirtschaft unter dem Motto "Ready4TakeOff". Interessierte erwartet in allen österreichischen Bundeshauptstädten ein umfangreiches Rahmenprogramm, sowie Innovationsimpulse für Betriebsübernehmer und Jungunternehmer. Alle Infos zur Roadshow und die Möglichkeit sich direkt anzumelden, finden Sie unter www.jungewirtschaft.at.

Lesestoff: "Innovationen: Woran Sie scheitern, welche Wege Erfolg versprechen"
Das Beratungsunternehmen Pioneers hat sich im Rahmen einer umfangreichen Studie mit dem Thema "Innovationen" auseinandergesetzt. So wurden innerhalb der DACH-Region 104 Unternehmen zum Thema Innovation befragt. Konkret wurden Sie nach den Gründen für ihre Entwicklungen, Erfolgsfaktoren für Innovationen und Hindernisse befragt. Die Ergebnisse der informativen Studie hat das Wirtschaftsmagazin "Trend" zusammengefasst. Hier finden Sie den entsprechenden Beitrag.

Der Startup-Alltag im Realitätscheck
Flexible Arbeitszeiten, attraktive Vergünstigungen, entspannte Arbeitsatmosphäre und aufregende Firmenevents,...so stellen sich viele den Arbeitsalltag in einem Startup-Unternehmen vor. Doch entspricht dies wirklich der Realität. Eine junge Frau hat bereits bei drei deutschen Startup-Unternehmen gearbeitet...welche unterschiedlichen Erfahrungen diese dabei gemacht hat, hat "Gründerszene" zusammengefasst. Den lesenswerten Beitrag finden Sie hier.

Too Good To Go - Kampf der Lebensmittelverschwendung
Lebensmittelverschwendung ist ein großes und vor allem wichtiges Thema in der heutigen Zeit. Um den Problemen Herr zu werden gibt es die unterschiedlichsten Ansätze. So versucht zum Beispiel ein dänisches Startup unter dem Motto "Überschüssige Lebensmittel verkaufen, statt entsorgen!" dem aktuellen Gesellschaftsproblem entgegenzuwirken. Über die App "Too Good To Go" haben Gastronomiebetriebe die Möglichkeit ihre überschüssigen Lebensmittel und Gerichte in Form von "Überraschungssackerl" anzubieten. Weitere Infos zur "Too Good To Go" App finden Sie in unserem Beitrag.

 

 

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Too Good To Go - Kampf der Lebensmittelverschwendung

Lebensmittelverschwendung ist ein großes und vor allem wichtiges Thema in der heutigen Zeit. Um den Problemen Herr zu werden gibt es die unterschiedlichsten Ansätze. So versucht zum Beispiel ein dänisches Startup unter dem Motto "Überschüssige Lebensmittel verkaufen, statt entsorgen!" dem aktuellen Gesellschaftsproblem entgegenzuwirken. Über die App "Too Good To Go" haben Gastronomiebetriebe die Möglichkeit ihre überschüssigen Lebensmittel und Gerichte in Form von "Überraschungssackerl" anzubieten. Die in den "Überraschungssackerl" enthaltenen Lebensmittel sind dabei in der Regel 2/3 günstiger als regulär. Da die "Too Good To Go" App erst seit August 2019 in Österreich verfügbar ist, ist das Angebot an "Überraschungssackerl" aktuell noch überschaubar.

Das Angebot an aktuellen "Überraschungssackerl" kann nur über die App abgerufen und gekauft werden. Die Bezahlung erfolgt dabei via Kreditkarte oder alternativ über Paypal. Das über "Too Good To Go" bestellte Überraschungssackerl" muss im angegebenen Zeitraum im jeweiligen Betrieb abgeholt werden.

Wie erwähnt ist "Too Good To Go" erst seit wenigen Monaten in Österreich verfügbar, dennoch wurden innerhalb diesen Zeitraums über 1440 Mahlzeiten pro Tag, also insgesamt über 80.000 Mahlzeiten insgesamt, dank der App "gerettet". Der Ansatz wird somit sowohl von Gastronomiebetrieben, als auch von Privatpersonen mehr als gut angenommen.

Bis Ende 2020 soll "Too Good To Go" in allen größeren österreichischen Städten verfügbar sein (aktuell ist das Angebot nur in Wien, Linz und Graz verfügbar).

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BZ-Flashback - Schöner Scheitern, Instahelp.me, Austrian Blockchain Award...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Schöner Scheitern - Das Startup Kindoo

2015 gründete Daniel Peter und Bea Graf einen Verleihservice für Kindermode. Zum Jahresende 2019 musste das Startup jedoch seinen Service einstellen. Was schiefgelaufen ist und was er im Nachhinein anders gemacht hätte, hat GründerDaniel Peter dem Online-Magazin gründerszene.de erzählt. Den entsprechenden Beitrag finden Sie hier.


Instahelp.me - Psychologische Beratung online

Professionelle psychologische Betreuung wo und wann man möchte, so lässt sich die Plattform Instahelp.me in wenigen Worten beschreiben. Die psychologische Beratung im Text-Chat kann dabei jederzeit anonym und ohne Termin erfolgen. Weitere Infos zur Beratungsplattform finden Sie hier.


Gründer-Story - Eardots

Das Innviertler Startup OnPro hat sich vor zwei Jahren in einem umkämpften Markt: in jenen der kabellosen Im-Ohr-Kopfhörer. Mittlerweile hat das heimische Startup die zweite Generation seiner "Eardots" herausgebracht. Von der ersten Generation wurden rund 5000 Stück im deutschsprachigen Raum verkauft, nun soll der globale Markt erobert werden. Alle Infos zum österreichischen Startup und dessen Pläne, hat die Tageszeitung "Oberösterreichische Nachrichten" zusammengefasst. Den entsprechenden Beitrag finden Sie hier.

Neuer Preis: Austrian Blockchain Award

Das Austrian Blockchain Center und die Wirtschaftskammer Österreich haben einen neuen Preis für Technologie-Pioniere ins Leben gerufen. Ziel dieser neuen Auszeichnung ist es, die Bedeutung der Blockchain-Landschaft für Österreich zu stärken und die Exzellenz österreichischer Blockchain-Entwicklungen aufzuzeigen. Einreichungen sind noch bis 12. Februar in vier unterschiedlichen Kategorien möglich. Alle Infos zum Award finden Sie unter news.wko.at, sowie unter www.blockchainaward.at.

 

 

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Instahelp.me - Psychologische Beratung online

Professionelle psychologische Betreuung wo und wann man möchte, so lässt sich die Plattform Instahelp.me in wenigen Worten beschreiben. Die psychologische Beratung im Text-Chat kann dabei jederzeit anonym und ohne Termin erfolgen. Instahelp.me richtet sich an Personen die Hilfe in Beziehungsfragen, bei Stress, oder anderen Themen benötigen, für akute Krisen- oder Notsituationen ist die digitale psychologische Anlaufstelle jedoch nicht geeignet. In einem Erstgespräch bzw. "Erstchat" werden die Ziele und Wünsche der Beratung gemeinsam mit dem zuvor gewählten Psychologen besprochen und über die weitere Behandlung entschieden.

Der Weg zum Psychologen ist für viele immer noch ein Tabu-Thema. Die Plattform Instahelp.me bietet Personen, welche psychologische Beratung benötigen oder wünschen, jedoch aufgrund ihres privaten Umfelds eine Beratung bislang abgelehnt haben, eine anonyme, ortunabhängige Anlaufstelle um über die jeweiligen privaten Probleme mit geschulten Psychologen zu sprechen. Eine Erstberatung (40 Minuten) auf Instahelp.me kostet 49 Euro. Der Preis für jede weitere Beratung beläuft sich, abhängig von der Sitzungsdauer, auf 49 bzw. 69 Euro (40 bzw. 60 Minuten). Ob die Kosten von der Krankenkasse übernommen wird, kann vorab direkt auf Instahelp.me abgefragt werden.

Zusätzlich zum Beratungsangebot finden sich auf Instahelp.me zahlreiche Selbsttests, sowie ein Online-Magazin mit Artikeln rund um die seeliche Gesundheit.


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BZ-Flashback - Keego, App Citizien, Printstones,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Technologie & Strafverfolgung - App Citizien

Mord, Überfall und Chaos statt Urlaubsfotos, Beauty-Tipps und Interieur-Empfehlungen. Die App "Citizien" liefert seinen Nutzern in Echtzeit einen Feed voller Kriminalität. Befindet sich ein Nutzer in der Nähe eines Unfalls oder anderen Vorfalls erscheint in der App eine Aufnahmetaste, Nutzer können so Citizien mit Live-Videos der Geschehnisse füttern, ganz ohne dafür Likes oder Kommentare zu kassieren. Was es mit dieser App auf sich hat forbesdach.com zusammengefasst. Hier geht´s zu den spannenden Hintergrundinfos. 


Frankreich auf dem Weg zur Tech-Nation?!

Der Gründer-Campus "Station F" in Paris bietet auf 34.000 Quadratmeter Platz für 1000 Startups. Doch nicht nur Infrastruktur werden den jeweiligen Startups zur Verfügung gestellt, auch individuelle Förderprogramme wie Mentoring- und Coaching-Workshops oder spezielle Gründernetzwerke werden angeboten. Das Magazin t3n hat sich "Station F" und die Gründerszene in Frankreich genau angesehen...hier geht´s zum entsprechenden Beitrag.


Gründer-Story - Quetsch-Flasche Keego

Keego, eine Hybridflasche aus Metall und Kunststoff...in der Theorie fand die zusammendrückbare Trinkflasche aus Titan großen Anklang. So kamen rund 215.000 Euro von mehr als 3100 Interessierten bei der Kickstarter-Kampagne zusammen. Doch bei der Umsetzung stieß Gründer Lukas Angst auf zahlreiche Probleme: Probleme und Verzögerung bei der Produktion, steigende Kosten und Unmut der Kunden. Die ganze Geschichte zum Wiener Startup Keego finden Interessierte unter www.derstandard.at.

PrintStones - Mobiler Betondrucker made in Austria

Pflastersteine werden auch heute noch mit der Hand verlegt, eine mühsame und vor allem langwierige Arbeit. Das Wiener Startup PrintStones hat jedoch eine Methode entwickelt, welche es Unternehmen ermöglicht Pflastersteine in jeder beliebigen Form direkt auf der Baustelle zu fertigen. Alle Infos zum Tech-Startup finden Sie in unserem Beitrag.

Blick in den Norden - Finnlands Startup-Szene

Auch wenn Nokia seinen Höhepunkt bereits vor vielen Jahren erreicht hat und seitdem vorallem durch Retro-Handys & Co Aufmerksamkeit erhält, spielt das Unternehmen in der heutigen Startup-Szene in Finnland immer noch einen wichtige Rolle. Welche, erfahren Sie im Beitrag von nzz.ch.

 

 

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PrintStones - Mobiler Betondrucker made in Austria

Pflastersteine werden auch heute noch mit der Hand verlegt, eine mühsame und vor allem langwierige Arbeit. Das Wiener Startup PrintStone hat jedoch eine Methode entwickelt, welche es Unternehmen ermöglicht Pflastersteine in jeder beliebigen Form direkt auf der Baustelle zu fertigen. Durch den Einsatz eines mobilen Beton-3D-Druckers entfallen dabei nicht nur Transportkosten, sondern auch die Kosten für den Einbau der einzelnen Teile. Doch nicht nur für Plastersteine lässt sich das Verfahren einsetzen, auch Blumentöpfe bzw. Blumentröge können dank PrintStone passgenau gefertigt werden.

 

Zusätzlich zum oben vorgestellten Verfahren bietet das Wiener Startup auch Betonmischanlagen für den Laboreinsatz an. Laut Website arbeitet das Unternehmen auch an autonomen Drucksystemen und Beton 3D Druckmaterialien. Wer also auf der Suche nach einem Blumentopf mit speziellen Maßen ist oder seine Einfahrt pflastern möchte, wird bei PrintStone mit Sicherheit fündig.

 

Aktuell arbeitet PrintStone an einigen Bauprojekten im Baubereich.

 

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BZ-Flashback - Die 5 beliebtesten Newsbeiträge des Jahres

Das neue Jahr steht vor der Tür, doch bevor wir motiviert in das neue Jahr starten, möchten wir die vergangenen Monate nochmals Revue passieren lassen. So haben wir in diesem Jahr rund 120 Newsbeiträge verfasst und veröffentlicht. Die beliebtesten 5 Beiträge, sprich jene mit den meisten Zugriffszahlen, möchten wir Ihnen heute vorstellen...hier die Plätze 1 bis 5::

 

 

12.02.2019
2min2mio - Erstes BILLA-Merkur Startup Ticket vergeben
Zwei Minuten Zwei Millionen ist mittlerweile wohl jedem ein Begriff. Das Puls4 Erfolgsformat – bei dem zahlreiche Startups um die Gunst von fünf Investoren kämpfen – geht Anfang Februar in die sechste Staffel. Neben den bekannten Gesichtern von Hans Peter Haselsteiner, Katharina Schneider, Leo Hillinger und dem SevenVentures Investor Daniel Zech gehen diese Staffel zwei neue Investoren an den Start. Weiterlesen...


11.04.2019
Wau! Gemma Gassi – Hundeleinen und Halsbänder aus Abfall
Elf Schüler des BG/BRG Stainach in der Steiermark gründeten im Herbst 2018 eine Junior Company, die Leinen, Halsbänder und Spielzeug für Hunde herstellt. Das besondere daran: Für deren Herstellung wird Abfall hinzugezogen. Weiterlesen...

19.03.2019
RateBoard – Ideale Preisberechnung für Hotels
Das Tiroler Start-up RateBoard befindet sich aktuell unter Österreichs Rising Stars in der Jungunternehmer-Landschaft. Das Team konnte sich bereits eine Millionensumme an Wachstumskapital sichern und hunderte Hotels im ganzen DACH-Raum wie auch Italien zählen bereits zu den Kunden. Weiterlesen...


16.04.2019
Neoh – die Erfolgsgeschichte eines Wiener Startups

Kaum ein anderes Startup hat in den letzten Wochen und Monaten die Schlagzeilen so dominiert wie Neoh. Das Wiener Unternehmen rund um das Gründerteam Manuel Zeller, Adel Hafizovic, Alexander Gänsdorfer und Patrick Kolomaznik vertreibt einen Schoko-Proteinriegel. Der USP – der Riegel schmeckt wie ein herkömmlicher Schokoriegel, bei 95% weniger Zucker, insgesamt nur 93 Kalorien und 30% Protein. Der Schokoriegel verzichtet bei vollem Geschmack dabei vollständig auf Palmöl, Süßstoffe und Aspartam. Weiterlesen...


26.02.2019
School Fox – Digitales Mitteilungsheft verbindet Lehrer und Familien
Viele kennen sie noch aus der eigenen Schulzeit oder bereits von den eigenen Kindern – Mitteilungshefte. Kleine Hefte mit kopierten, eingelegten oder eingeklebten Zetteln, die die Kommunikation zwischen Schule und Eltern sicherstellen sollen. Weiterlesen...

 

In diesem Sinne...wir wünschen ein schönes Fest, entspannte Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

 

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BZ-Flashback - Startup School, GoSiliconValley,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

GoSiliconValley Initiative 2020/2021

Bereits zum 10. mal in Folge bietet die Aussenwirtschaft Österreich bis zu 15 ausgewählten heimischen Unternehmen die Chance, ein Accelerator-Programm in Silicon Valley zu absolvieren. Interessierte Startups können sich noch bis 31.12.2019 bewerben. Alle Infos zur Initiative finden Sie unter www.wko.at.


Y Combinator Startup School

Das bekannte Gründerzentrum Y Combinator öffnet in Kürze wieder seine digitalen Pfoten. So startet am 20.1. der 8-wöchige Online-Kurs "Startup School". Die Teilnahme am Kurs ist dabei kostenlos. Die zentrale Frage des Online-Kurse: "How to start a Startup?". Interessierte können sich unter startupschool.org ab sofort registrieren.


Pioneers gestaltet einen eigenen Tag beim 4Gamechangers Festival

Das Aus DES Startup-Events Österreich, dem Pioneers Festival, sorgte für Aufregung in der heimischen Startup-Szene. Doch es gibt gute Nachrichten! Zwar wird es auch 2020 kein Pioneers Festival geben, jeden wird Pioneers einen Tag beim 4Gamechangers Festival gestalten. Alle Infos zur freudigen Ankündigung, finden Interessierte unter trendingtopics.at.


Hektar Nektar - Honig-Abos für den Bienenschutz

Bereits vor einigen Monaten haben wir in unseren News über das Wiener Startup Hektar Nektar berichtet. Zu diesem Zeitpunkt richtete sich Hektar Nektar bzw. die Bienenschutz-Initiative "Projekt 2028" ausschließlich an Imker und Unternehmen. Inzwischen können auch Privatpersonen das ambitionierte Projekt unterstützen. Mehr Informationen zum neuen Angebot von Hektar Nektar finden Sie in unserem Beitrag

 

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Hektar Nektar - Honig-Abos für den Bienenschutz

Bereits vor einigen Monaten haben wir in unseren News über das Wiener Startup Hektar Nektar berichtet. Zu diesem Zeitpunkt richtete sich Hektar Nektar bzw. die Bienenschutz-Initiative "Projekt 2028" ausschließlich an Imker und Unternehmen. Inzwischen können auch Privatpersonen das ambitionierte Projekt unterstützen. So bietet Hektar Nektar seit kurzem spezielle Honig-Abos für Privatpersonen an. Hintergrund für die Ausweitung der Zielgruppe ist das "Projekt 2028". Im Rahmen dieser Bienenschutz-Initiative möchte Hektar Nektar die Bienenpopulation bis 2028 um 10 Prozent steigern. Dabei wurden zunächst Imker und Unternehmen als Unterstützer angesprochen. So wird für einen Beitrag von 950 Euro ein Jungimker mit 60.000 Bienen, einer Königin und einer Bienenbehausung ausgestattet. Im Gegenzug sollen Unternehmen über die Teilnahme am “Projekt 2028” ihre eigene Marke stärken, indem sie diese in Verbindung mit einem Engagement für Bienen bringen.

Nun können sich auch Privatpersonen für den Bienenschutz bzw. für die Erhöhung der Bienenpopulation aktiv einsetzen. Durch den Abschluss von einem Honig-Abo können je nach Abo bis zu 3.000 Bienen zum Projekt 2028 beigetragen werden. Im Gegenzug erhalten die Abonnenten mehrmals im Jahr (abhängig von der gewählten Abo-Größe) Honig-Päckchen, welche mit regionalem Honig aus Österreich oder Deutschland gefüllt ist. Aktuell stehen drei Abomodelle zur Auswahl: 5, 10 oder 15 Euro bzw. 0,5kg, 1kg oder 1,5kg Honig pro Monat.

Das Abo kann dabei für sich selbst oder als Geschenk für einen Honigliebhaber abgeschlossen werden.


Fazit: Wer noch auf der Suche nach einem kreativen und gleichzeitig nützlichen Weihnachtsgeschenk ist, sollte sich die Honig-Abos genauer ansehen.

 


Weiterführende Links & Quellen

BZ-Flashback - markat, Österreichs beste Startups,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Das typische Startup aus Österreich

Welche Eigenschaften hätte ein Startup, wenn es eine Person wäre? Mit welchen Herausforderungen haben die jungen Unternehmen zu kämpfen? Die Antworten auf diese und andere Frage hat Marketagent im Auftrag der NeuroPerformanceGroup und dem Senat der Wirtschaft im Rahmen einer umfangreichen Befragung zu klären versucht. Alle Details zur Befragung finden Interessierte unter www.horizont.at.


Österreichs beste Startups 2019

18 der bekanntesten Investoren und Experten der heimischen Start-up-Szene hat Österreichs Start-up-Szene unter die Lupe genommen und für das Wirtschaftsmagazin "trend" das Ranking der besten Startups des Jahres 2019 erstellt. Angeführt wird das Ranking vom Wiener Startup Bitpanda. Welche heimischen Startups es auf die Plätze 2 bis 10 geschafft haben, erfahren Sie im entsprechenden Beitrag unter www.trend.at.


Tiny Houses für Obdachlose

Rund 15.000 Menschen in Österreich sind obdachlos. Bei den aktuellen Temperaturen ein lebensbedrohlicher Umstand. Neben Caritas und weiteren Hilfsorganisationen möchte auch das Linzer Startup LibertyDotHome Obdachlosen helfen. Das Startup produziert sogenannte Tiny Houses, vollständig ausgestattete mobile Häuser mit mindestens 6,4 m². Für jedes siebte dieser Häuser, welches verkauft wird, will das Startup ein Haus kostenlos zur Verfügung stellen. Mehr zum Linzer Startup und deren soziale Pläne finden Sie hier.


markta - der digitale Bauernmarkt

Ein Bauernmarkt besteht aus einer Vielzahl an Ständen mit den unterschiedlichsten Produkten. Die Standbesitzer kommen dabei meist aus der unmittelbaren Region und bieten dementsprechend regionale und frische Produkte an. Nach diesem Prinzip funktioniert auch markta, der digitale Bauernmarkt. Mehr zum "Supermarkt der Zukunft" finden Sie in unserem Beitrag.

 

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markta - der digitale Bauernmarkt

Ein Bauernmarkt besteht aus einer Vielzahl an Ständen mit den unterschiedlichsten Produkten. Die Standbesitzer kommen dabei meist aus der unmittelbaren Region und bieten dementsprechend regionale und frische Produkte an. Nach diesem Prinzip funktioniert auch markta, der digitale Bauernmarkt. Auf der Plattform bieten regionale Einzel- und Kleinunternehmen ihre Produkte an. Anders als auf einem klassischen Bauernmarkt, kann „markta“ rund um die Uhr besucht werden. Auch werden die gekauften Produkte bis zu Wohnungstür geliefert, Nutzer im Raum Wien können zusätzlich alternativ auf drei Abholstellen zurückgreifen. Bezahlt wird direkt auf der Plattform.

 

Ein tolles Konzept, dass nicht nur die Nachfrage nach regionalen Produkten bedient, sondern auch die regionalen Einzel- und Kleinunternehmer unterstützt und diesen einen weiteren Vertriebsweg zur Verfügung stellt. Das Sortiment von markta ist dabei breit gefächert. Neben Obst und Gemüse, finden sich auf dem digitalen Bauernmarkt auch Weine, Fleisch, Milchprodukte, sowie haltbare Produkte wie Saucen, Aufstriche und mehr. Natürlich kann auch Brot und Gebäck auf markta erworben werden. Bestellschluss ist dabei Sonntag oder Donnerstag. Die Lieferung der bestellten Produkte erfolgt je nach Bestelltag einige Tage später.

 

Aktuell ist markta jedoch weniger aufgrund der angebotenen Köstlichkeiten in den Schlagzeilen, sondern aufgrund der aktuell laufenden Crowdfunding-Kampagne. Das Ziel: 300.000 Euro Funding um sich längerfristig in weiteren regionalen Ballungsgebieten zu etablieren. Interessierte können noch 56 Tage (Stand 5.12.2019) in den "Supermarkt der Zukunft" investieren.

 


Weiterführende Links & Quellen

BZ-Flashback - State of European Tech, aws First,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Tech-Szene Europa - Wohin floss das Geld?

Der schwedische VC Atomico hat seinen neuen Bericht über Europas Tech-Szene veröffentlicht. Darin werden vor allem die Fragen "Wohin floss das Geld?" und "Welche Standort haben am meisten profitiert?" untersucht und beantwortet. Rund 31 Milliarden wurden 2019 in europäische Unternehmen investiert, 40 Prozent mehr als im Vorjahr. Alle Ergebnisse des Berichts hat t3n zusammengefasst. Den entsprechenden Beitrag finden Sie hier.


Innovation braucht Wagniskapital

Österreich ist in der Bedeutung der Kapitalmärkte weit abgeschlagen. Vor allem beim Wagniskapital ist der Rückstand besonders groß. Sabine Herlitschka und Christian Keuschnigg zeigen in einem Gastkommentar auf wie Österreich die Wagnisfinanzierung stärken kann. Den lesenswerten Artikel finden Sie unter www.wienerzeitung.at.

aws First - LuftLift gewinnt Pitch Night

Vergangene Woche ging in Wien die aws First Pitch Night über die Bühne. Am Ende konnte sich das Startup LuftLift gegen die fünf weiteren Finanlisten durchsetzen. Das Nachwusch Startup hat eine aufblasbare Aufstehhilfe entwickelt, welche älteren Menschen und Menschen mit Beeinträchtigung den Alltag erleichtern soll. Einen detailierten Bericht zur aws First Pitch Night finden Sie auf www.trendingtopics.at.

Dreamwaves - Navigation mit virtuellen Umgebungsgeräuschen

Das Wiener Start-up Dreamwaves macht sich das Prinzip des räumlichen Klanges zu Nutze, um die Navigation für Blinde zu erleichtern. Durch eine innovative Kombination von Augmented Reality und Raumklang sollen Menschen durch die reale Welt geleitet werden. Mehr zu Dreamwaves finden Sie in unserem Beitrag.

 

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Dreamwaves - Navigation mit virtuellen Umgebungsgeräuschen

Das Wiener Start-up Dreamwaves macht sich das Prinzip des räumlichen Klanges zu Nutze, um die Navigation für Blinde zu erleichtern. Durch eine innovative Kombination von Augmented Reality und Raumklang sollen Menschen durch die reale Welt geleitet werden.

Die Gründer sind fest davor überzeigt, dass die Navigation mittels Geräuschen in der Umgebung deutlich intuitiver ist, als einfache Sprachkommandos. Ein Folgen von auditiven Signalen sei um einiges schneller, als Anweisungen zu befolgen, über die man zuerst noch nachdenken muss. Die Technologie hinter Dreamwaves besteht aus einer Audio Augmented Reality, die der Gründer Hugo Furtado erst in einer räumlichen Audio-Engine (3D-Audio auf Kopfhörern) ausprobiert hat und nun im Zusammenhang mit einer Navigationsfunktion umsetzt.

Bis Ende dieses Jahres will Dreamwaves eine erste Beta-Version veröffentlichen. Man habe sich viel Mühe gegeben, die Bedürfnisse von blinden Menschen zu verstehen und eine nützliche App zu entwickeln. Die Basisversion ist dabei kostenlos, mit der Option alle Funktionen gegen eine monatliche Gebühr freizuschalten.

Weitere Entwicklungsschritte sind erweiterte Navigationsoptionen, die Objekte wie Bankomaten, Straßenbahntüren oder bestimmte Geschäfte darzustellen. Auch wird getestet, ob diese App für ältere Menschen hilfreich ist sowie ob die Geräusch-Navigation für Radfahrer oder E-Scooter-Fahrer unterstützend wirken.

Mehr Informationen zum Start-up finden Sie unter www.dreamwaves.io.

BZ-Flashback - Tiny Startups, Rudy Games,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Lesestoff: Tipp um im Silicon Valley Fuß zu fassen

Das Nachrichtenportal "Business Insider" hat erfahrene Unternehmer und Investoren nach ihren besten Tipps für eine erfolgreiche Startup-Gründung im Silicon Valley gefragt. Das Ergebnis der Befragung, sowie die 6 konkreten Tipps für Gründer und Startups finden Interessierte unter www.businessinsider.de.


Buchtipp: "Glücklich mit Tiny Startups"

98% aller Unternehmen in Österreich sind Kleinst- und Kleinunternehmen. Trotz der respektablen Zahl bleiben die meisten dieser Unternehmen für die breite Öffentlichkeit unbekannt. Lediglich ein Bruchteil schaffen es durch spezielle Startup-Events oder einen Auftritt in einer Startup-Show wie "2 Minuten 2 Millionen" ins Rampenlicht. Die Autoren Veronika Bellone und Thomas Matla, selber seit über zwei Jahrzehnten überzeugte Tiny-Unternehmer, möchten diesen Umstand ändern und haben in dem vielfältigen Kosmos der kleinsten und kleinen Start-Ups sowie bestehenden Firmen dieser Größe recherchiert. Alle Hintergründe zum Buch finden Sie hier.


Rudy Games - DKT via App spielen

Das beliebte Brettspiel DKT (kurz für "Das Kaufmännische Talent) gibt es bislang in unzähligen Ausführungen, doch eine digitale Version ist aktuell noch nicht dabei. Dies soll sich 2020 ändern. Das Linzer Startup "Ruby Games" will dem Traditionsspiel neues Leben einhauchen und mit App und Tablet verbinden. Mehr zum neuen Projekt, sowie einen Einblick in bereits veröffentlichte Spiele, haben wir in unserem Beitrag zusammengefasst.

Warum "Die Koje" auf eine 4-Tage-Woche setzt

Jene, die die Startup-Show "2 Minunten 2 Millionen" regelmäßig verfolgen, dürfte der Vorarlberger Tischlerbetrieb "Die Koje" bereits ein Begriff sein. Mit ihren einfach zusammenzubauenden Möbel aus Zirbenholz konnte Koje-Gründer Christian Leidinger gleich 2 Investoren überzeugen und insgesamt 700.000 Euro an Investment an Land ziehen. Nun sorgt das selbsternannte Tischler-Startup abermals für Schlagzeilen. So führte das Unternehmen im August diesen Jahres die 4-Tage-Woche ein. Was Christian Leidinger zu diesem Schritt bewegte und welche Vorteile er darin sieht, hat derbrutkasten.com zusammengefasst. 

 

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Rudy Games - DKT via App spielen

Das beliebte Brettspiel DKT (kurz für "Das Kaufmännische Talent) gibt es bislang in unzähligen Ausführungen, doch eine digitale Version ist aktuell noch nicht dabei. Dies soll sich 2020 ändern. Das Linzer Startup "Ruby Games" will dem Traditionsspiel neues Leben einhauchen und mit App und Tablet verbinden. Durch die Kombination von klassischen Spielformaten mit neuen Medien soll die junge Generation für Brettspiele begeistert werden. Wie das "neue" DKT aussehen soll ist bislang noch nicht bekannt. Da "Ruby Games" jedoch bereits einige Spiele, darunter zum Beispiel "Quiz it" oder "Interaction" erfolgreich auf den Markt gebracht hat, wird auch das "digitale DKT" von den jungen Spielern mit Sicherheit gut aufgenommen werden.

Das jüngste Spiel des Linzer Startups, "Quiz it" ist seit Oktober auf den Markt. Wie auch bei "Interaction" verbindet "Quiz it" klassische Brettspielelemente mit neuen Medien. So werden die Quizfragen (aktuelle 3000) über Smartphone oder Tablet gestellt. Der Vorteil: die Quizfragen werden laufend aktualisiert, wiederkehrende Fragen sind so fast nicht möglich. Somit ist langer Spielspaß garantiert.


Wir sind gespannt, wie das neue DKT aussehen wird!

 

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BZ-Flashback - xuuluux, pinstry, DHDL,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

xuuluux - Vom Foto zum Suchbild

Das Smartphone ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Dabei dient der elektronische Begleiter nicht nur als Kommunikationsmittel, sondern hat in vielen Haushalten die klassische Kamera abgelöst. Kein Wunder also, dass bei den meisten Handynutzern unzählige Fotos in der Smartphone-Galerie gespeichert sind. Einige Fotos werden geteilt, gepostet oder an die Liebsten verschickt, die meisten allerdings geraten schnell in Vergessenheit. Diesen Umstand will das Salzburger Startup xuuluux mit der gleichnamigen App ändern. Wie, erfahren Sie in unserem Beitrag.


Lesestoff: Investoren wollen von Startups schwarze Zahlen sehen

Durch den geplatzten Börsengang von Wework und den Kursrückgängen der Aktien von Uber oder Lyft scheinen Investoren vermehrt auf Gewinne statt auf Wachstum zu setzen. t3n beleuchtet die aktuelle Stimmung unter Tech-Investoren. Den entsprechenden Beitrag finden Sie hier

 

DHDL bald ohne Frank Thelen

Das deutsche Pendant zu "2 Minuten 2 Millionen" "Die Höhle der Löwen" verliert nach 6 Jahren seinen "Löwen" "Frank Thelen". Die Gründe für den Ausstieg hat Trending Topics zusammengefasst. Den Beitrag finden Sie hier.

pinstry im Porträt

Das oberösterreichische Startup Pinstry möchte ein immer größeres Problem im Social Media Marketing zu lösen. Durch die stark sinkenden Reichweiten von Facebook und Instagram werden klassische soziale Netzwerke immer unattraktiver für Unternehmen. Pinstry möchte eine Alternative schaffen und Nutzern die spielerische Interaktion mit Produkten ermöglichen. Wie genau die Anwendung funktioniert finden Sie auf trendingtopics.at.

 

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xuuluux - Vom Foto zum Suchbild

Das Smartphone ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Dabei dient der elektronische Begleiter nicht nur als Kommunikationsmittel, sondern hat in vielen Haushalten die klassische Kamera abgelöst. Kein Wunder also, dass bei den meisten Handynutzern unzählige Fotos in ihrer Galerie gespeichert sind. Einige Fotos werden geteilt, gepostet oder an die Liebsten verschickt, die meisten allerdings geraten schnell in Vergessenheit. Diesen Umstand will das Salzburger Startup xuuluux mit der gleichnamigen App ändern. So lässt sich jedes Fotos binnen Sekunden in ein persönliches Suchbild verwandeln. Für die Gründer der "Suchbild-App" steht dabei aber nicht nur der Spielspaß im Vordergrund, sondern vor allem der Umgang mit den Fotos selbst. Durch die "Verwandlung" der Bilder in individuelle Suchbilder sollen sich die User in die eigenen Fotos vertiefen und diese bewusster wahrnehmen.

Die App selbst ist kostenlos und für iOS, sowie für Android verfügbar. Das Startup finanziert sich über die Einblendung von Werbung, sowie durch in In-App-Käufe. So kann zum einen durch ein Premium-Upgrade die Werbung ausgeblendet, zum anderen Hinweise für die Lösung der Suchbilder gekauft werden. Die App ist seit Mitte Oktober verfügbar, weitere Features sind geplant. Zusätzlich soll laut xuuluux-Gründer Marc Maegdefrau Schritt für Schritt eine Community aufgebaut werden.

Wir haben die App getestet. Unser Fazit: Nicht alle Fotos eignen sich als Suchbild. So sind einige Fehler auch im einfachen Modus fast nicht zu erkennen, andere Fehler hingegen sind durch nicht ganz exakte Retusche sofort zu erkennen (ein Auge verschwommen, eine Auge scharf). Aber dennoch...das Konzept von xuuluux  geht auf...wir haben unsere Fotos aufmerksam betrachtet und neben den generierten Fehlern auch Details entdeckt, die wir zuvor nicht wahrgenommen haben.

 

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BZ-Flashback - Kern-Tec, zero21, Vienna UP 20,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Kern-Tec - Nachhaltige Kernspaltung made in Austria

Kirsch-, Marillen-, Zwetschgenkerne & Co,...für Kinder ein kurzweiliges Spielzeug, für die meisten Erwachsenen ein Abfallprodukt. Nicht so für das österreichische Startup Kern-Tech. Das junge Unternehmen spaltet seit Anfang des Jahres erfolgreich Kerne aller Art. Wozu? Alle Infos zum "knackigen" Startup lesen Sie in unserem Beitrag.


Vienna UP'20 - neues Startup-Event in Wien

50 Partner - 7 Tage - 4 Hotspots, so die vielversprechenden Eckdaten des für 2020 geplante Startup-Event in Wien. Das ehrgeizige Projekt soll 2020 von 11. bis 17. Mai stattfinden. Die Planung für das Projekt laufen dabei schon über ein Jahr, einige Details, wie etwa der Ticketverkauf etc. müssen jedoch noch abgeklärt werden. Wie die Veranstalter sich die "Startup-Woche" konkret vorstellen, hat trendingtopics.at zusammengefasst. Hier geht es zum entsprechenden Beitrag

 

zero21 - neues Club-Programm für Gründer, Startups & Co

Am 1.12. startet mit zero21 ein neues Club-Programm für Innovatoren. Rund 50 Partner sind bereits Teil von zero21 und bieten den Mitgliedern Vergünstigungen für beispielsweise Coworking-Spaces, Beratungen, Events und weitere Dienstleistungen. Zusätzlich zu den angebotenen Partnerleistungen steht bei zero21 auch die Vernetzung der Mitglieder im Vordergrund. Interessierte, welche sich bis 30. November registrieren, erhalten einen Early Bird Rabatt von 50 Prozent für die ersten drei Membership-Monate. Alle Infos zum Club finden Sie hier

 

Save the Date: Future of Logistics am 12.11.

Logistik ist ein hochkomplexes Thema, ein Thema das fast alle Unternehmen - egal ob Großkonzern oder Startup - betrifft. Damit das Produkt beim Kunden landet, müssen meist mehrere Stationen durchlaufen werden. Fällt eine Station aus, gibt es Probleme. Digitale Lösungen in Bereichen wie Waren-Tracking und Prozessoptimierung helfen dabei, solche Probleme zu vermeiden bzw. diese besser nachzuvollziehen. Das kostenlose Meetup "Future of Logistics", welches von der Startup-Plattform "derbrutkasten" veranstaltet wird, beschäftigt sich genau mit diesen digitalen Lösungen. Auf dem Programm stehen dabei Diskussionen, Vorträge, sowie Startup-Pitches. Interessierte können Sie über eventbrite kostenlos anmelden. 

 

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Kern-Tec - Nachhaltige Kernspaltung made in Austria

Kirsch-, Marillen-, Zwetschkenkerne & Co,...für Kinder ein kurzweiliges Spielzeug, für die meisten Erwachsenen ein Abfallprodukt. Nicht so für das österreichische Startup Kern-Tech. Das junge Unternehmen spaltet seit Anfang des Jahres erfolgreich Kerne aller Art. Die Gründer haben zu diesem Zweck ein spezielles Verfahren entwickelt, welches es ermöglicht die Schalen und Samen von den Kernen zu trennen. Bislang wurden die Kerne, obwohl es in Österreich keineswegs an Steinobst-Kernen mangelt, aus Asien importiert. Der Grund: Die Trennung von Schale und Kern erfolgt in Asien per Hand. In Österreich wäre dieses Verfahren jedoch zu kostspielig, bis jetzt. Doch wofür werden die Steinobst-Kerne eigentlich genutzt? Zum einen sind die Samen ein gesunder und vor allem neuer "Superfood-Snack", zum anderen sind die Öle, welche aus den Kernen gewonnen werden, für die Naturkosmetikindustrie mehr als interessant. Doch nicht nur die Samen und Kerne werden weiterverarbeitet, auch die Schalen sind, verarbeitet zu Granulat, für die Kosmetik- und Industriebranche ein attraktiver Rohstoff. Zusätzlich zu Kernen, Ölen und Schalen, stellt das Wiener Startup auch Mehl aus Steinobst her. Vor allem für Sportler und Fitnessbegeisterte eine Alternative zum aktuellen Dinkelmehl & Co.

Das "knackige" Startup richtet sicht nicht an Privatpersonen, sondern an Unternehmen, welche Ihr Produktsortiment mit nachhaltigen, gesunden und vor allem regionalen Produkte ergänzen möchten. Bislang nutzen die Kern-Tech-Kerne Unternehmen wie Zotter oder Staud´s.

Egal, ob man Steinobst-Kerne selbst konsumieren möchte oder nicht, das Konzept von Kern-Tech begeistert in jedem Fall! Und nicht nur uns, so wurde Kern-Tech bereits mehrmals ausgezeichnet.

 

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BZ-Flashback - usePAT, Lesestoff & Female Founder,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

usePAT - Sensoren Start-up sichert sich fast eine Millionen Investment

Das Jungunternehmen usePAT sichert sich nach zwei Jahren in der Entwicklung und Planung erste Investoren. Neben einem mittleren sechsstelligen Investment der Business Angels Hermann Futter, Anton Traxler und Bernd Egger kommt noch ein Seedfinancing ebenfalls in diesem Bereich. Alle Infos zum Investment und zum Startup selbst, haben wir in unserem Beitrag zusammengefasst.

 

Artikel: Startups von Frauen erhalten geringere Finanzspritzen

Einer BCG-Analyse zufolge werden in Startups von Frauen weniger Geld investiert als in Startups mit männlichen Gründern. Die Gründe dafür sind vielfältig. Zum einen werden Frauen bei Pitches technisches Know-How abgesprochen, zum anderen sagten Investoren, dass Männer sich und ihr Konzept besser verkaufen. Alle Details zur Analyse hat "derstandard.at" zusammengefasst. Hier geht es zum entsprechenden Beitrag.

 

Artikel: Innovationen sind super. Aber manchmal auch gefährlich.

Veränderungen nerven. Denn sie verdrängen etwas was man mag.  Diese Denkweise zieht sich durch die Geschichte und auch heute noch treffen Experten, Wissenschaftler & Co auf Ablehnung bei der Vorstellung ihrer Innovationen. Die Angst vor (neuen) Technologie scheint tief verankert zu sein. So werden bei der Einführung neuer Innovation neben positiven Stimmen sofort auch negative laut, jene die Warnungen aussprechen und vor den Risiken warnen. Das Wirtschaftsmagazin Brandeins hat in seinem Artikel ein umfassendes Bild der Innovationen und deren Ablehnung gezeichnet. Den lesenswerten Beitrag finden Sie hier.

 

Lesestoff: Von Unicorns & Undercorns

Einhörner finden sich in fast jedem Kinderzimmer, in der Startup-Welt sind sie jedoch nicht ganz sooft anzutreffen. In der Startup-Szene bezeichnet man als Einhorn ein Unternehmen, welches mindestens mit einer Milliarde Dollar bewertet ist. Waren es 2013 weltweit zwischen 18 und 39 Exemplaren, sind es aktuell knapp 400 der "Super-Startups". Die Zahlen zeigen, die Einhörner vermehren sich nicht nur rapide, sie werden auch immer fetter. Doch nicht immer sind die Zahlen mit den vielen Nullen, auch das Papier Wert auf dem sie stehen. Der "Spiegel Online" hat die Welt der Startup-Einhörner unter die Lupe genommen. Hier geht es zum Beitrag.

 

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usePAT – Sensoren Start-up sichert sich fast eine Millionen Investment

Das Jungunternehmen usePAT sichert sich nach zwei Jahren in der Entwicklung und Planung erste Investoren. Neben einem mittleren sechsstelligen Investment der Business Angels Hermann Futter, Anton Traxler und Bernd Egger kommt noch ein Seedfinancing ebenfalls in diesem Bereich.

Das Start-up hat mit soniccatch und sonicwipe zwei sehr unterschiedliche Geräte auf den Markt gebracht, mit denen eine optimierte Prozesssteuerung und der Reduktion von Produktionskosten etwa bei der chemischen Produktion oder in der Pharmaindustrie geschehen. Das Ziel des Unternehmens ist es, ein Hidden Champion zu werden, der floriert und immer den Spaß bei der Arbeit behält. Mit dem neuen Kapital soll vor allen Dingen die Internationalisierung der beiden Produkte vorangetrieben werden.

 

Mehr Informationen zum Start-up erhalten Sie unter www.usepat.com.

BZ-Flashback - tubics, fundnow, Startup Studie,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Tubics - SEO für Videos

Suchmaschinenoptimierung kurz SEO (engl.) ist täglich Brot für viele Unternehmen damit ihre Website sehr weit oben in Google platziert wird. Für Videos war das insofern bekannt, da man mit bestimmten Keywords die Videos besser finden konnte. Das heimische Startup Tubics konzentriert sich speziell auf SEO nur für Videos. Alle Infos zum SEO-Startup finden Sie in unserem Beitrag.

 

fundnow - All-in-one-Finanzierung für Unternehmen

Diese Woche startet mit fundnow ein neues Finanzierungstool für KMUs und Startups. Die Erste Bank und die heimische Crowdinvesting Plattform Conda haben mit fundnow eine Plattform ins Leben gerufen, welche es Gründer leichter machen soll, individuelle Finanzierungsmöglichkeiten zu finden. Zwar ersetzt die Plattform kein Beratungsgespräch, jedoch zeigt sie die möglichen Alternativen zu klassischen Bankkrediten auf. Alle Informationen zu Plattform hat derbrutkasten zusammengefasst. Hier geht´s zum entsprechenden Beitrag.

 

Studie: Österreichische Start-up-Szene stagniert

Die europäischen Start-up-Finanzierungen stiegen im ersten Halbjahr um 62 Prozent. Was auf den ersten Blick nach einem tollen Ergebnis klingt, ist auf dem zweiten Blick nicht mehr ganz so positiv, vor allem in Hinblick auf die heimische Startups-Szene. So stieg in Österreich die Anzahl der Finanzierungsrunden zwar von 25 auf 36 an, gleichzeitig ging das Volumen jedoch von 103 Millionen Euro auf rund 90 Millionen Euro zurück. Diese Tatsache beschert Österreich den 17. Platz in der Analyse der Beratungsgesellschaft EY. Alle Informationen rund um die Studie hat die Tageszeitung "Die Presse" zusammengefasst. Den entsprechenden Beitrag zur Studie finden Sie hier.

 

Das soziale Startup share startet in Österreich

Nach dem erfolgreichen Start in Deutschland kommt die soziale Konsumgütermarke "share" nun auch in den heimischen Handel. Insgesamt 14 share-Produkte sind ab sofort bei Billa und Merkur erhältlich. Wird eines der share-Produkte gekauft greift das 1+1 Prinzip: wird beispielsweise eine Flasche "share-Mineralwasser" gekauft wird ein Tag Trinkwasser durch Brunnenbau- und -reperaturprojekte in Ländern wie Liberia oder Kambodscha ermöglicht. Alle Details zum Start in Österreich und zu den share-Produkten selbst finden Sie hier.

 

Die besten europäischen Tech-Startups

Kein Frage denkt man an erfolgreiche Startups, denkt man automatisch an auch an das Silicon Valley, das Mekka für Einhörner und Startups. Doch auch Europa muss sein Licht nicht unter den Scheffel stellen. Immerhin gibt es über 160 Tech-Startups, welche auf über eine Billion Euro geschätzt werden. Neugierig? sifted.eu hat die größten Fintech-Startups aufgelistet. Hier geht´s zum Beitrag.

 

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startup tubics - "SEO für Videos"

Suchmaschinenoptimierung kurz SEO (engl.) ist täglich Brot für viele Unternehmen damit ihre Website sehr weit oben in Google platziert wird. Für Videos war das insofern bekannt, da man mit bestimmten Keywords die Videos besser finden konnte. Tubics konzentriert sich speziell auf SEO nur für Videos.

 

Bereits jetzt verzeichnet das Startup viele weltweit erfolgreiche Kunden wie z.B.: L’Oreál oder auch Erste Group, die sich für die ideale Positionierung ihrer Videos in Youtube oder via Google unterstützen lassen. Aber auch Influencer können sich an tubics wenden, damit ihre Videos bestmöglich platziert werden.

Der Gründer Funk spricht von einem Markt mit unglaublichem Potential welcher zugleich Chancen und Herausforderungen bietet. Ihre Investoren sehen das genauso, denn tubics bekam jetzt ein Investment im sechsstelligen Bereich, das vor allem in die technische Weiterentwicklung der Software investiert wird. Der Algorithmus soll verbessert werden und die Anzahl der Mitarbeiter verdoppelt.

Mittlerweile kommt der Großteil der Kunden aus den USA, jdeoch wollen sie nicht nur große Unternehmen zu ihren Kundenstamm zählen sondern ihren Service auch für Einzelpersonen anbieten. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.tubics.com.

BZ-Flashback - Demecan, Die Pferde App, VitreaLab, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Demecan - 7 Millionen Euro Investment für Cannabis-Anbau

In Deutschland gibt es drei Anbieter für legalen Cannabis-Anbau, die für medizinische Zwecke genutzt werden können. Die beiden anderen Firmen, erhielten bereits im Mai 2019 den Zuschlag für die Produktion. Die 7 Millionen Euro, die zur Hälfte aus einer deutschen Unternehmerfamilie stammen, möchte der Produzent Demecan in den Ausbau der Produktionsanlagen sowie die Ausdehung des Großhandels investieren. Bis 2020 soll das Unternehmen 2,4 Tonnen Cannabis produzieren im Auftrag des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukt. Mehr Informationen finden Sie hier.

 

Die Pferde App - Management-Tool zur Arbeit mit den Tieren

Die Anwendung ‚Die Pferde App‘ ist bereits im iStore verfügbar und soll seinen Nutzern als Managements-Tool dienen, um die Arbeit mit den Tieren zu erleichtern. Dabei wurden technische Fehler von der Vorgängerversion überarbeitet und die Koordination aller Beteiligten verbessert. Mit der Idee konnte auch Carsten Maschmeyer als Investor und Unterstützer gewonnen werden, der nun mit den beiden Gründerinnen weitere Funktionen anstrebt und die App für jeden Pferdebesitzer zum absoluten Muss machen will. Mehr dazu finden Sie hier.

 

Neues "radikales" Smartphone - Android Erfinder auf neuen Wegen

Der Hersteller der mit seinem ersten Smartphone (Essential Phone 2017) eine Niederlage einstecken musste zeigt nun sein neues schmales und buntes Smartphone. Es wirkt eher wie ein halbes Smartphone, dass die Apps in Kacheln anzeigt und hauptsächlich über Sprachsteuerung bedient werden würde. Das Unternehmen kündigte letztens an, dass es sich noch einer frühen Testphase befinde. Andy Rubin hatte Google 2014 verlassen und 2015 gründete er Firma Essential Products mit diesem neuen Smartphone. Wir sind gespannt ob sie den Markt diesmal erobern können. Mehr Details dazu hier.

 

VitreaLab – Energiesparende Display-Technologie sichert Investment

Die neue Display-Technologie des Wiener Start-ups VitreaLab verspricht bessere Bildqualität sowie zusätzlich erhöhte Energieeffizienz. Ermöglicht wird dies durch Wellenleiterstrukturen, also mikroskopisch kleine Kanäle in den Gläsern, die es erlauben, Licht punktgenau an die gewünschte Stelle zu „transportieren“. Displays lassen sich deutlich energiesparender beleuchten und bieten darüber hinaus knackigere Kontraste. Mit dieser technologischen Weiterentwicklung konnte das Jungunternehmen bereits die ersten Investoren überzeugen und ein sechsstelliges Investment erhalten. Mehr Informationen dazu hier.

 

Tier – E-Scooter mit austauschbaren Batterien

Der E-Scooter Boom in Wien hat nicht nur begeisterte Nutzer, sondern auch zahlreiche Kritiker auf den Plan gerufen. Besonderes Ärgernis: das Einsammeln der leeren Roller mit LkWs. Das Berliner Start-up Tier Mobility will dem mit neuen austauschbaren Akkusystemen entgegenwirken. Ziel ist es dabei, innerhalb der nächsten 12 Monaten zu einem CO2-neutralen Unternehmen zu werden. In insgesamt 40 Städten und 12 Ländern ist das Mobility-Start-up bereits aktiv und will nun einen weiteren Beitrag im Kampf gegen den Klimawandeln leisten. Mehr dazu hier.

 

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Pona – Regionale Bio-Limonade mit top Zukunftsaussichten

Der Markt für Lifestyle-Getränke ist hart umkämpft und gilt allgemein als sehr schwieriges Pflaster. Die Wiener Getränkefirma Pona ist schon seit 2014 dabei und punktet mit Bio und Lokalität. Nun haben sie sich ein sechsstelliges Investment gesichert.

60 Prozent Bio-Fruchtsaft gemischt mit 40 Prozent Hochquellwasser ist die Getränke-Mischung, mit der Pona am Markt antritt. Trotz markttechnischer Schwierigkeiten hat das Lifestyle-Getränke Start-up den Sprung in den Einzelhandel geschafft, besonders in jenen, die auf Bio-Produkte spezialisiert sind. Idealerweise sollen auch kleine Läden ins Portfolio aufgenommen werden.

Mittlerweise ist nicht nur das Sortiment um zahlreiche neue Produkte gewachsen, sondern es wurden im Vorjahr bereits knapp 500.000 Flaschen verkauft. Da der Gesundheitstrend der letzten Jahre sehr in Richtung gesunder Ernährung geht ist das Start-up auch für Investoren interessant. In einem aktuellen Investment hat Pona eine sechsstellige Summe erhalten, mithilfe derer das Getränke-Startup vor allem den Vertrieb in Österreich ausbauen und nach Europa expandieren will.

Mehr Informationen zu Pona erhalten Sie unter www.pona.at.

BZ-Flashback - Secureo, Barry, Viesure,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Secureo – Tiroler Security-Start-up erhält siebenstelliges Investment

Hochwertige Sicherheitsprodukte wie Digitalzylinder, Alarmanlagen, Tresore und Zutrittslösungen werden vom Tiroler Security-Start-up Secureo hergestellt. Aktuell beliefert das Unternehmen bereits mehr als 7000 Kunden in 48 Ländern. Um die Weiterentwicklung von Produkten zu befeuern erfolgt nun ein siebenstelliges Investment von der Peak Pride, der Haselsteiner Familienprivatstiftung sowie der VPS GmbH. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

 

Barry – Neues „pflanzliches Potenzmittel“ am Markt

Die Gründer von „Marry, the berried icetea“ haben über eine Crowdfunktion-Kampagne ihr zweites Produkt, die Getränke-Kreation „Barry“ enthüllt. Dabei handelt es sich um einen Eistee, der mit Blüten der sogenannten „Blauen Klitorie“ versetzt sind, die als pflanzliches Aphrodisiakum und Potenzmittel gelten. Aktuell ist das Getränk nur über besagte Kampagne verfügbar, der allgemeine Marktstart ist noch für diese Jahr geplant. Mehr Informationen dazu hier.

 

Viesure - "Corporate Startup“ setzt neue Digitalisierungsprojekte um

Viesure ist eine neue Gesundheits-App, die sich künstlicher Intelligenz bedient und in Zukunft mit weiteren Funktionen ausgestattet sein wird. Dieses Startup versucht schneller auf Kundebedürfnisse, Trends und Veränderungen am Markt zu reagieren und ist ab sofort für Android und Iphone erhältlich. Rechnungen für Medikamente oder Arztbesuche können User über die App bezahlen dadurch wird ermöglicht, dass u.a. Zahlungsvorgänge schneller abgewickelt werden können. Mehr Details findest du hier.

 

ClassNinjas - Mathe lernen, sodass es Spaß macht

Die Gründer entwickelten eine App, welche spielerisch Mathematik mit dem Alltag verbindet. Die Probleme stammen aus der Lebensrealität der Kinder dabei leitet sie ein Ninja durch die einzelnen Stationen. Dieser reist mit den Usern in die Vergangenheit, um die grundlegenden mathematischen Theorien zu erklären. Die App besteht nicht nur aus Videos, sondern auch aus Testsimulationen die sich an Schularbeiten orientieren. Bereits 10.000 Schüler nutzen sie, die Erfinder wollen auch die globalen Märkte erobern. Mehr dazu hier.

 

The Ocean Cleanup - Meer von Plastik befreien

Beim ersten Versuch scheiterte ihr Sammelsystem, da die Plastikteile wieder rausschwammen. Nun wurde dieses Problem behoben und erfolgreich am Great Pacific Garbage Patch getestet, nun werden von The Ocean Cleanup 60 weitere Auffangsysteme in den Weltmeeren verteilt. Das System nutzt dabei die Meeresströmung, die den Müll in seine Fänge treibt. Bis 2040 wäre eine 90%ige Reduzierung des Plastikmülles in den Meeren geplant, jedoch gibt es noch immer Kritik, weil das System keine Unterscheidung zwischen Plastik und Meeresbewohner treffen kann. Mehr Informationen dazu findest du hier.

 

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Tumbleweed - Besiedelung des Mars schneller als gedacht?

Zwei junge Wiener wollen die Besiedelung des Mars vorantreiben und fingen mit ihrem Physiklehrer in einer Garage an zu schrauben. Nachdem sie internationale Bewerbe gewonnen haben, holten sie einen Großunternehmer mit an Bord.

 

Tumbleweed ist ein Forschungs-Rover, den auch die NASA vor Jahren prodozierte jedoch mit einem Nachteil: die Geschwindigkeit. In ein paar Jahren erreichen diese gerade mal 10 - 20 km, für die Erkundung verschiedenster Planeten dauert das zu lange. Tumbleweed heißt übersetzt: Steppenläufern, angeregt von dieser Wüstenpflanzen haben sie sich inspirieren lassen. Ihre Rover könnten dabei mit dem Wind umhergerollt werden, da auf dem Mars Winde von 400 km/h wehen. 

2018 konnte bereits der erste Prototyp in der Wüste im Oman starten, leider ist dieser zusammen gebrochen jedoch stellt voestalpine für den nächsten Prototyp Titanbauteile zur Verfügung und wird nächstes Jahr in Israel getestet. Ist dieser Prototyp gut genug wird er für den Mars adaptiert, dabei muss die Elektronik der Strahlung standhalten und die Konstruktion muss das Zusammenklappen des Balles bewerkstelligen.

Alle 15 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen arbeiten ehrenamtlich und sind auf die Unterstützung von Investoren angewiesen. Ihr Ziel ist es die Marsbesiedelung voranzutreiben, wir sind gespannt wie schnell sie das schaffen.

 

Mehr Informationen zum innovativen Rover finden Sie unter www.teamtumbleweed.eu.

BZ-Flashback - Moonvision, Teamviewer, Pocketcoach-App, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Social Entrepreneurship – Erster Fonds ist startklar

Mit den diversen Geschäftsmodellen sehen sich Social Entrepreneurs diversen Herausforderungen wie der Klimakriese, Bildung oder auch Armut konfrontiert. Um die gleichzeitige Profitorientiertheit zu bewältigen startet nun der erste Social Entrepreneurship Fonds (SE-Fonds) in Österreich. In den nächsten drei Jahren werden mindestens 5 Millionen Euro für Jungunternehmen mit sozialem Impact bereitgestellt – mit einem potentiellen Volumen von 20 Millionen. Mehr Informationen dazu hier.

 

Moonvision – Tracken von Produkten leicht gemacht

Das Produkt des Start-ups Moonvision ist eine Lösung zur Erkennung von diversen Produkten, die danach direkt in einem Kaufvorgang abgerechnet werden können. Durch eine Kombination von Computer Vision und künstlicher Intelligenz schafft dazu einen Mehrwert für das Programm. Mit nur wenigen Bildern kann das Programm die Produkte erkennen und auch individuell an die Bedürfnisse des Unternehmens angepasst werden. Zu bekannten Kunden zählt das Münchner Oktoberfest sowie das Hotel Sacher bzw. der Tortenshop. Mehr Details erfahren Sie hier.

 

Teamviewer – Größter europäischer Börsengang des Jahres

Der Softwarehersteller Teamviewer ist eines der Vorzeigemodelle der deutschsprachigen Start-up Szene. Nun hat das Programm zur Fernwartung auf fremden Computern den Schritt auf die Börse gewagt. Mit rund 2,2 Milliarden Euro war es zugleich der bisher erfolgreichste Börsengang des Jahres. Mittlerweile hat Teamviewer rund 800 Mitarbeiter und strebt dieses Jahr einen Umsatz von 320 Millionen Euro an. Nach einer Umstellung auf ein Abo-Modell stehen nun auch verstärkt Großkunden im Fokus. Mehr Details dazu hier.

 

Pocketcoach-App – hilft Usern mit ihren Angstzuständen umzugehen

Das neue Startup Pocketcoach aus Wien hat eine App entwickelt um den Fokus auf das Thema Angstzustände zu lenken, dabei soll die App keine Therapeuten und Therapeutinnen ersetzen sondern soll beim Selbsthilfeprozess weiter helfen. Durch einen Chat mit einem virtuellen Gesprächspartner soll das eigentliche Problem übermitteln werden und der User kann aufgrund von Empfehlungen weitere Kurse wählen. Für das erste Kapitel ist Pocketcoach gratis, für weitere Kurse soll der User 8 bis 9 Euro pro Monat zahlen. Mehr Informationen finden sie hier.

 

Salamantex – künftig auch mit Kryptowährung bezahlen

Salamantex ist ein österreichischer Zahlungsdienstleister, der kürzlich auch seine Kooperation mit der FinTech-Arm der deutschen WEG Bank AG bekannt gab. Seit Ende 2018 ist das Bezahlsystem des niederösterreichischen Fin-Tech-Startups auf dem Markt und hat sich dabei auf Bezahlmöglichkeiten via Kryptowährungen spezialisiert. Dabei soll der Bezahlvorgang für Kunden einfacher und für den Händler sicherer gemacht werden, indem zum Beispiel der Kurs über einen bestimmten Zeitraum gesichert werden soll. Mehr Details erfahren Sie hier.

 

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BZ-Flashback - Runtasic, Storyclash, DirectSens, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

eFriends – Digitaler Strom-Marktplatz für sinnvolle Stromnutzung

Das niederösterreichische Start-up eFriends Energy bietet eine Plattform, auf der Privatpersonen Öko-Strom anbieten und kaufen können. Dazu wurde eine eigene Hard- und Softwarelösung entwickelt, die interessierte Nutzer durch eine App verbinden und die Abgabe von überschüssiger Energie - produziert durch Photovoltaik-Anlagen - ermöglichen. Der nächste Schritt des Jungunternehmens ist nun die Kundenakquise, um das Thema der sinnvollen Energienutzung in der Gesellschaft zu etablieren. Mehr dazu erfahren Sie hier.

 

Getsafe – Deutsches Versicherungs-Startup startet am österreichischen Markt

Versicherungen über das Smartphone abschließen und einen Fall auch direkt darüber melden, dass ermöglich das Heidelberger Start-up Getsafe. Mit einer Zielgruppe zwischen 25 und 35 Jahren werden Haftpflicht-, Zahnschutz, Fahrrad- sowie Drohnenversicherungen mit einem direkten abschließen unterwegs. Am österreichischen Markt wolle man zum Jahreswechsel zunächst mit einer Haushaltsversicherung starten und danach das Angebot schrittweise erweitern. Mehr Informationen zum Versicherungs-Start-up hier.

 

Runtastic – Neues Design für Sport-App

Millionen Nutzer, die ab sofort auf ihrem Smartphone die beliebte Runtastic-App suchen, müssen nach einem neuen Logo Ausschau halten. Anstatt des Läufers auf blauem Hintergrund ist ab sofort ein blaugrüner hinter dem Logo der Milliardenmarke adidas zu sehen. Zusätzlich kommt eine Namensänderung hinzu, in „adidas running“ by Runtastic. Features und Funktionen werden nicht eingeschränkt und auch die Kosten für eine Premium-Mitgliedschaft bleiben gleich. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

 

DirectSens – Biosensoren für Zuckerbestimmung

Weltweit haben rund 75 Prozent der Menschen eine Laktoseintoleranz und können daher Milchzucker nicht oder nicht vollständig verdauen. Der Anteil schwankt je nach Region, doch gesamt sind zahlreiche Menschen davon betroffen. Das Wiener Start-up DirectSens hat sie aufgrund dessen auf die Messung verschiedener Zuckerarten via diverser präziser Biosensoren spezialisiert. Das Geschäftsmodell beschränkt sich erstmals auf Molkereien, die die Sensoren einsetzen um die Herstellung von laktosefreien Produkten zu kontrollieren. Mehr Informationen dazu hier.

 

Storyclash – Neue Kunden für Linzer Start-up

Das auf Social Media Monitoring spezialisierte Linzer Start-up Storyclash konnte drei weitere große Referenzkunden für sich gewinnen. Das Red Bull Media House, Vodafone und L’Oréal nehmen den Analysedienst in Anspruch und lassen sich die diversen relevanten Kennzahlen für die je individuell festgelegten Ziele interpretieren. Zudem werden neben den bekannten Reichweiten und Interaktionswerten Daten, wie etwa Feedback und Gespräche mit Kunden in die Auswertung miteinbezogen, da diese immer wichtigere Teile der Produktenwicklung werden. Mehr dazu erfahren Sie hier.

 

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BZ-Flashback - Solmate, klarx, Tributech, …

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

aws – Start-up Vernetzung per Mausklick

Der Anteil heimischer Start-ups liegt aktuell auf einem Höchststand – ein weiterer Grund um eine bessere Vernetzung zu garantieren. Darum kümmert sich jetzt ein neuer Service des Austria Wirtschaftsservice, das über die Plattform „aws Connect“ diverse Unternehmen miteinander verbindet. Durch den Austausch sollen die Start-ups nicht nur von Synergien, sondern auch von bestehendem Vorwissen anderer Jungunternehmen profitieren und sich dadurch gegenseitig zum Erfolg verhelfen. Auch die Suche nach Investoren und Förderungen wird auf der Plattform erleichtert. Mehr dazu hier.

 

My Esel – Maßgeschneiderte Räder aus Holz

Das oberösterreichische Start-up My Esel bietet Interessenten maßgeschneiderte Räder sowie E-Bikes aus hochwertigem Holz, die auch nachhaltig produziert werden. Der Vorteil liegt dabei in den Holzrahmen, die sehr flexibel sind was Performance, Steifigkeit, Robustheit und Vibrationsdämpfung angeht. Zusätzlich können Käufer das Rad auf die eigenen Fahrgewohnheiten sowie die Körpergröße anpassen und dadurch den besten Fahrkomfort erreichen. Die Produktion des Rads dauert danach 4 bis 6 Wochen und ausgeliefert. Je nach Komplexität und individueller Konfiguration startet das günstigste Rad ab knapp 2000 Euro. Mehr Informationen erhalten Sie hier.

 

Solmate – Solar-Start-up startet Kooperation mit regionalen Energieversorgern

Das Grazer Start-up EET hat bereits 2018 mit seinem Solmate – einer Photovoltaikanlage inklusive Energiespeicher für den Balkon – für Aufmerksamkeit gesorgt. Gemeinsam mit der Energie Steiermark sowie der Energie Graz startet ein Kooperationsdeal, bei dem die Energieunternehmen die innovativen Solaranlagen in den jeweiligen Web-Shops ihren Kunden weiterempfehlen. Durch den Solmate soll es den Besitzern ermöglicht werden bis zu 25 Prozent des Strombedarfs eines durchschnittlichen Haushalts durch Sonnenenergie zu decken. Mehr dazu hier.

 

klarx – Start-up erhält 12,5 Millionen Euro Investment

Das Münchner Start-up klarx hat seinen Online-Dienst zur Miete von Baumaschinen erst vor wenigen Monaten nach Österreich gebracht und nun bereits eine große Finanzierungsrunde von rund 12,5 Millionen Euro abgeschlossen. Unter anderem auch die B&C Innovation Investments GmbH, die das große Potential des Unternehmens erkannt hat und an deren Weiterentwicklung beteiligt sein will. Mit dem frischen Kapital soll das internationale Wachstum beschleunigt werde, um weitere Märkte – allein in Europa auf 25 Milliarden Euro geschätzt – zu erschließen.  Mehr dazu hier.

 

Tributech – Investment für Linzer Start-up

Das Linzer Start-up Tributech hat sich zu einem wichtigen Player im Bereich der Datenbearbeitung und -verarbeitung entwickelt. Dazu hat das Jungunternehmen eine Software entwickelt das Daten zwischen Unternehmen ausgetauscht werden können, ohne dabei deren Sicherheit zu verletzen. Alle Veränderungen sind dabei transparent für alle Nutzer sichtbar. In einer Finanzierungsrunde hat Tributech nun ein sechsstelliges Investment erhalten, um sich strategisch weiterzuentwickeln. Mehr Informationen dazu hier.

 

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Fauna – Brille mit unsichtbaren Kopfhörern

Das Grazer Mikrolautsprecher-Start-up USound startet mit seinem Tochterunternehmen in den B2C-Markt. Das Produkt: Brillen mit integrierten Kopfhörern. Das Wearable von Fauna sieht aus wie eine gewöhnliche Sehhilfe und kann dennoch so viel mehr.

Die „High End Audio-Brille“ enthält im Bügel Mikrolautsprecher auf Halbleiterbasis, die den Nutzer durch die Oberseite der Ohren hindurch hören lässt. Eine Verbindung via Bluetooth erlaubt dabei eine Kopplung mit allen gängigen Geräten, wie etwa Handy-Freisprecheinrichtungen oder auch Audio-Assistenten. Der Akku hält laut Hersteller-Angaben derzeit einen Tag lang. Durch die spezielle Technologie wird der Streuverlust reduziert und nur der Träger soll den Klang aus der Brille hören können.

Damit wagt sich das Unternehmen in den viel umkämpften B2C-Markt und hat dazu in den letzten Jahren mehrere achtstellige Finanzierungrunden abgeschlossen. Die Mutterfirma USound bewegt sich hingegen im B2B-Bereich und beliefert vor allen Dingen Kopfhörer und Smartphone-Produzenten.

Noch im vierten Quartal 2019 soll die Brillen in aktuell vier Modellen inklusive Sonnenbrillenversion für den Verkauf bereit sein. Erst nur über den Firmen-Webstore, ab 2020 dann auch im DACH-Handel um einen Preis zwischen 200 und 250 Euro.

Mehr Informationen zum innovativen Wearable finden Sie unter www.wearfauna.com.

BZ-Flashback - Nuki, fynup, Pocketcoach, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Nuki – Grazer Start-up verkauft smarte Türschlösser

Seit seiner Gründung 2014 entwickelt das Grazer Start-up Nuki smarte Lösungen für ein moderneres Zuhause – genauer geht es dabei in erster Linie um Türschlösser. Dieses Produkt funktioniert mit gängigen Schließzylindern und erlaubt es die Türe per WLAN oder Bluetooth-Verbindung zu entriegeln. Nachdem bis dato rund 70.000 Stück verkauft wurden, soll nun ein neues Produkt entwickelt werden. Der „Nuki Opener“ soll auch die Haustür in Mehrparteienhäusern öffnen können, damit das System auch über Gegensprechanlagen aktiviert werden kann. Mehr dazu hier.

 

Silva – Start-up Initiative startet mit Prosecco-Alternative

Die Initiative „Young & Urban by SPAR“ hilft immer wieder jungen und innovativen Lebensmittel-Start-ups in die Supermarktregale. So hat nun auch das Grazer Jungunternehmen Silva die Möglichkeit erhalten, sein Produkt in den Geschäften zu vermarkten. Dabei handelt es sich um eine Alternative zu Spritzern oder Prosecco, die mit geringem Alkoholgehalt und einem vergessenen Naturrezept aus unreifen Trauben punktet. Dadurch hat das Getränk eine süßlich-bittere Geschmacksnote. Mehr zum Start-up erfahren Sie hier.

 

fynup – Vergleichs-Portal für Finanzprodukte sichert sich Investor

Das Wiener Start-up fynup hat sich seit seiner Gründung zum Ziel gesetzt, mehr Transparenz in den Dschungel von Spar- und Veranlagungsformen zu bringen. Dazu wurde von den Gründern ein spezieller Vergleichsrechner für Finanzprodukte entworfen, der zusätzlich zu den reinen Zahlen grafische Darstellungen bietet, die eine Entwicklung über die gesamte Laufzeit des Vertrags darstellt. Dadurch entsteht für die Anleger deutlich mehr Transparenz, welche Produkte sich für sie rechnen und welche nicht. Nun hat sich fynup einen ersten Investor an Bord geholt: die Compass-Gruppe, die Firmeninformationen anbietet. Mehr Informationen dazu hier.

 

Pocketcoach – Chatbot-Macher helfen bei Angst und Stress

Das Wiener Start-up Pocketcoach hat einen Chatbot entwickelt, der Menschen dabei helfen soll ihre durch Stress verursachte Ängste in den Griff zu bekommen. Dabei maßt sich das Unternehmen keinesfalls eine Diagnose von psychischen Zuständen an, sondern sieht sich vielmehr als Art Meditations-Anwendung. Durch ein kurzes Auseinandersetzten mit dem Chatbot werden Tipps und Tricks präsentiert, um die entstandenen Ängste zu überwinden und das ohne die ‚Öffnung‘ einer anderen Person gegenüber. Mehr dazu hier.

 

Wien – Nummer 1 im internationalen Ranking

Die Bundeshauptstadt hat es in einem internationalen Start-up-Ranking für Städte auf Platz 1 geschafft. Dabei ist das gute Abschneiden wieder auf Aspekte wie die Lebensqualität sowie den öffentlichen Verkehr zurückzuführen. Auch in der Kategorie Internet-Geschwindigkeit schneidet die Stadt sehr gut ab, im Bereich Co-Working Spaces gibt es jedoch noch einiges an Aufholbedarf. Auch die allgemeine Business-Struktur ist noch nicht soweit ausgebaut, dass sie für Start-ups als ideal gilt. Dennoch holt sich Wien gesamt den ersten Platz. Zum Ranking.

 

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bsurance – Versicherung leicht gemacht

Nicht nur die Produkte am Markt werden immer komplexer, leider folgen dem auch immer schlechter überschaubare Versicherungsmöglichkeiten. Dem will das Wiener Jungunternehmen bsurance entgegenwirken.

Seit 2017 führt es die Idee, Produkte und Dienstleitungen mit ganz speziellen Versicherungsangeboten zu kombinieren. Als einer der ersten Partner aus dem Start-up Bereich ist dabei nun Playbrush dabei. Der Entwickler der smarten, elektrischen Zahnbürsten für Kinder biete gemeinsam mit bsurance zum Kauf direkt eine Zahnunfallversicherung an. Dadurch wird das Versichern direkt mit dem Produkt verknüpft, wobei Bezahlung und Abwicklung von Schadensfällen über den Verkäufer der Zahnbürsten abgewickelt werden.

Durch diese direkte Kopplung wird die Komplexität des Versicherungsdschungels entwirrt und die Endnutzer haben weniger Probleme im Schadensfall. Das Businessmodell von bsurance nennt sich dabei B2B2C – Business to Business to Consumer – da in einem ersten Schritt eine Kooperation mit einem Unternehmen über bestimmte Produkte abgeschlossen und erst dann an den Kunden weitervermittelt wird. Dadurch sollen Versicherungen für den Endkunden verständlicher und auch zugänglicher werden.

 

Mehr Informationen zum innovativen Versicherungs-Start-up erhalten Sie unter www.bsurance.tech.  

BZ-Flashback - Remove.bg, Benu, Flixbus, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Remove.bg – AI hilft bei der Bildbearbeitung

Das Prinzip hinter dem Produkt Remove.bg des Wiener Start-ups Kaleido AI ist eigentlich sehr einfach: Ein Bild auswählen, hochladen und nach einigen Sekunden ohne Hintergrund – sprich freigestellt – wiederbekommen.  Bereits ein knappes halbes Jahr nach dem Start Ende 2018 hat das Jungunternehmen tausende zahlende Kunden gewonnen, großteils Entwickler und Designer, die für Agenturen Produkte aus Katalogen oder Fotoshootings freistellen müssen. Die AI-Anwendung gibt es auch als eigenständige Software für Max, Windows und Linux sowie als Photoshop-Extension. Mehr Informationen finden Sie hier.

 

Benu – Online-Komplettangebot für Bestattungen

In weniger als einem Jahr seit dem Launch des Wiener Start-ups Benu hat sich dessen Bekanntheitsgrad deutlich erhöht. Inzwischen umfasst das Team acht Personen du durch ein Partnernetzwerk an Bestattungsunternehmen kann der Dienst in ganz Österreich angeboten werden. Im Schnitt wird aktuell täglich eine Bestattung über Benu organisiert. Pro Dienstleitung erhält das Start-up eine Marge von 25 Prozent, bei Kosten von meist zwischen 3500 und 5500 Euro. Mehr zum neuartigen Start-up finden Sie hier.

 

Höhle des Löwen – Neue Staffel beginnt

Am Dienstag hat die neue Staffel der Gründer-Show „Die Höhle der Löwen“ begonnen. In den vergangenen Episoden konnten zahlreiche Start-ups ihre Ideen und Produkte präsentieren und sich teilweise auch große und zentrale Investments sichern. In der sechsten Staffel sind pro Folge fünf ‚Löwen‘ zu überzeugen, die sich je nach Fokus der Jungunternehmen abwechseln: Startup-Legende Frank Thelen, Beauty-Expertin Judith Williams, Wirtschaftsgröße Carsten Maschmeyer, Medienunternehmer Georg Kofler, Handelsmogul Ralf Dümmel, Familienunternehmerin Dagmar Wöhrl und Orthomol-Geschäftsführer und der neue Löwe Nils Glagau. Neue Folgen sehen Sie jeden Dienstag 20:15 Uhr auf VOX.

 

Flixbus – Reisebusse mit Brennstoffzellenantrieb

Das Münchner Mobility-Start-up FlixMobility ist nur wenige Jahre nach der Gründung 2013 zu einem der wichtigsten und größten europäischen Player im Bereich der Fernbusreisen geworden. In der aktuellen Debatte rund um den Klimaschutz und Maßnahmen den Klimawandel zu verlangsamen lässt das Jungunternehmen mit einer neuen Idee aufhorchen. Man arbeite aktuell an Bussen, die mit Brennstoffzellenantrieb ausgerüstet sind. Dabei wird eine Reichweite von rund 500 Kilometern angestrebt um die Transporte innerhalb Europas sinnvoll gestalten zu können. Mehr dazu hier.

 

leichtgemacht.at – Schlüsseldienst-Vergleich wird eingestellt

Die Domain leichtgemacht.at wurde vor einigen Jahren als Preisvergleichsseite für Umzugsdienste gestartet. Seit Herbst 2017 konnten zusätzlich über einen Online-Vergleich Schlüsseldienste in ihrem Leistungsumfang unterschieden werden. Nun muss dieser Dienst jedoch eingestellt werden, da Scheinfirmen die Klickpreise bei Google in die Höhe treiben und dadurch eine ökonomische und nachhaltige Werbelösung nicht mehr möglich ist. Da es sich hierbei jedoch ohnehin nur um ein Nebenangebot handle, sei die Einstellung zwar schade, jedoch nicht existenzgefährdend. Mehr Informationen hier.

 

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Beesaver – Kärntner Start-up im Auftrag der Bienen

Bienen werden in der Start-up Welt – besonders in Europa – immer häufiger der zentrale Fokus. Neben Hektar Nektar aus Wien, gibt es bereits ein zweites Bienen-Start-up aus Kärnten, dass etwas gegen das Bienensterben unternehmen will: Beesaver.

Das Produkt, dass von den Jungunternehmern entwickelt wird, ist eine Bienenstockwaage, die eine Kontrolle der Bienen ermöglicht, ohne dass durch ein stetiges Öffnen des Stocks das Gleichgewicht stört. Das soll sich nun mit der Erfindung von Beesaver ändern. Diese Entwicklung arbeitet mit Sensoren sowie einer SIM-Karte für eine Internet-Anbindung und schickt dem Imker regelmäßig Daten aus dem Bienenstock aufs Smartphone. Relevant ist dabei die Gewichtsveränderung, die etwa Auskunft über Futterverbrauch des Bienenvolkes oder Erntezeit gibt. Zusätzlich wird die Temperatur im Stock, zur Überwachung der Gesundheit, und über ein Mikrophon die Geräuschkulisse aufgezeichnet.

Die App, die all diese Informationen punktgenau und übersichtlich an den Imker liefern soll, befindet sich aktuell in der Entwicklung. Ab Anfang September soll die Auslieferung der Bienenstockwagen an die ersten Kunden beginnen. Eine dieser Waagen kostet inklusive SIM-Karte und aller notwendiger Sensoren rund 500 Euro. Dazu kommt noch eine jährliche Gebühr für die Nutzung der App von etwa 90 Euro. Zusätzlich sollen die Daten vernetzt werden und etwa eine Warnung ausgeschickt werden, wenn Imker in der Nähe mit Schädlingen zu kämpfen haben.

Mehr Informationen zum Bienenfreundlichen Start-up finden Sie unter www.beesaver.at.

BZ-Flashback - Behaviorquant, Velonto, Mostly AI, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Behaviorquant – Datenanalysen für Vermögensberater

Optimierte Beratung im Bereich der Vermögensverwaltung kann den Kunden sehr viel Geld sparen. Damit diese auch möglichst genau abgestimmt ist, hat das Wiener Start-up Behaviorquant eine Möglichkeit der Datenanalyse entwickelt. Diese wurde von Finanzpsychologen und regulären Psychologen erstellt und führt durch kurze Szenarien und Simulationen. Schlussendlich erhält der Finanzberater eine Empfehlung, die auf den erhaltenen Informationen zu Vorlieben und Bedürfnissen der Kunden aufbaut. Mehr Informationen dazu erhalten Sie hier.

 

Hektar Nektar – Start-up sichert sich Unterstützung durch Crowd-Invest-Kampagne

Die Plattform ist bereits seit Oktober 2017 online und ermöglicht eine direkte Vernetzung unter Imkern. Nun hat sich das Start-up in einer großen Crowd-Invest-Kampagne bereits 200.000 Euro gesichert. In einer Verlängerung bis Anfang Oktober will man ein neues Funding-Ziel von 500.000 Euro erreichen. Mit dem Kapital soll der Marktplatz um neue Funktionen und Tools erweitert werden, wie unter anderem eine Standort- und Honigbörse sowie Zugang zu Fachwissen rund um die Imkerei. Mehr dazu hier.

 

Mostly AI – Wiener Start-up in renommierten Accelerator

Plug and Play ist der weltweit größte Accelerator und ein Ziel für zahlreiche Start-ups. Die Talent-Schmiede aus dem Silicon Valley war bereits Investor bei PayPal, Dropbox, N26 und vielen mehr. Auch dieses Jahr wurden wieder 123 Jungunternehmen zu einem dreimonatigen Programm eingeladen – mit dabei auch das Wiener Start-up Mostly AI. Dieses hat eine KI entwickelt, das aus Daten-Stets lernt und auf deren Basis komplett anonyme, synthetische Kundendaten generiert, die als Basis für Big-Data-Anwendungen dient. Mehr Informationen hier.

 

Velonto – Fahrradkurier-Start-up in Linz

Der Markt an Lieferservices in Österreich ist bereits sehr gefüllt. Dennoch hat sich in Linz ein Gründerteam darüber getraut, einen neuen Dienst aufzustellen. Velonto bietet jedoch nicht nur die klassische Essenslieferung aus Restaurants, sondern auch das Zustellen von Einkäufen nach selbsterstellen Einkaufslisten. Der Dienst unterscheidet sich zu etablierten durch die Zusammenarbeit mit Linzer Restaurants, die hohe Qualität liefern und unabhängig von den großen Anbietern sein wollen, sowie einem faireren Bezahlmodell für die Auslieferer. Mehr Details dazu hier.

 

Blue Minds – Mehrheitsübernahme von Collective Energy

Die Blue Minds Company übernimmt die Mehrheit am Wiener Start-up Collective Energy, das auf Crowdfunding von Photovoltaikanlagen und E-Mobilität spezialisiert ist. Das Unternehmen, gegründet von Eveline Steinberger-Kern und Christian Kern, investiert in Jungunternehmen aus der Branche der Digitalisierung der Energiebranche und den damit zusammenhängenden Energietransformationen. Dabei unterstützt die Blue Minds Gruppe vor allen Dingen die Entwicklung des Geschäftsmodelles. Mehr Informationen zum Unternehmen hier.

 

 

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Unifly – Drohnen-Management von morgen

Die Entwicklung der Lieferdienste und auch Passagiertransporte geht in Richtung einer Verlagerung in die Lüfte – genauer in Form von Drohnen. Damit dieser neuartige Verkehr auch gut organisier ist und um Unfälle zu vermeiden, hat das belgische Start-up Unifly eine Lösung entwickelt.

Laut einer EU-Verordnung müssen alle Drohnen, die mehr als 250 Gramm wiegen, registriert werden. Damit auch ein sicherer Flugverkehr – speziell im städtischen Bereich – garantiert werden kann, muss dieser sehr gut organisiert sein und alle Flugobjekte digital erfasst werden. Das Start-up Unifly entwickelte hierzu eine Plattform, die Drohnen in Echtzeit erfasst und deren Flugbahn darstellt. Auf diese generierten Daten können dann die nationalen Behörden zugreifen, um den Flugverkehr effizient zu organisieren. Gemeinsam mit der Austro Control hat das Start-up zudem eine App entwickelt – „Drone Space“ – mithilfe derer Drohnenpiloten nachschauen können, wo sie fliegen dürfen und wo nicht.

Weitere angedachte Entwicklungen umfassen eine App für die Polizei, in der nachgeprüft werden kann, auf wen eine Drohne zugelassen ist sowie eine für Privatpersonen, die damit illegal fliegende Drohnen melden können.

Mehr Informationen zum zukunftsträchtigen Start-up finden Sie unter www.unifly.aero.

BZ-Flashback - Dreamwaves, boomerank, Global Rockstar, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Dreamwaves – Audio-Navigation für Blinde

Eine neue App soll dabei helfen, dass sich Blinde oder Menschen mit Sehbehinderung im Alltag noch sicherer fühlen. Das Start-up Dreamwaves bietet seinen Nutzern dabei eine intuitive Audio-Navigation. Prinzipiell ist es eine normale Navigations-App, die anstatt von Anweisungen wie ‚Links abbiegen‘ Geräusche von der linken Seite des Gerätes abgibt. Dabei gibt ein Voice-Over Hindernisse aus oder für sehschwache Menschen werden diese ganz besonders farblich hervorgehoben. Mehr Informationen finden Sie hier.

 

Ocean Maps – 3D-Unterwasserkarten für Energieversorger

In Kooperation mit der Salzburg AG erstellt das Start-up Ocean Maps dreidimensionale Unterwasserkarten von den Wasserkraftwerken des Energieversorgers. Diese neue Technologie, die Sonar, Videoaufnahmen und Satellitenmaterial einsetzt um detaillierte Karten zu erstellen, bietet eine Visualisierung um Ablagerungen unter Wasser vor den Kraftwerken zu orten und mögliche Schäden an Wehranlagen aufzudecken. Dadurch wird es möglich die Komponenten Mensch in Form von Tauchern auszusparen und die Messergebnisse zu optimieren. Mehr dazu hier.

 

Digitales Amt – Wahlkarte zur Nationalratswahl per App beantragen

Für die anstehende Nationalratswahl am 29. September können sich Wahlberechtige ab sofort ihre Wahlkarte nicht nur online, sondern auch via App beantragen. Die App „Digitales Amt“ soll dabei helfen, lange bürokratische Wege zu verkürzen und dadurch die gesamte Kommunikation zu verkürzen. Der Service wird stetig weiterentwickelt und um mehr Informationen und Dienste anzubieten und damit den Bürgern das Leben leichter zu machen. Mehr Informationen finden Sie hier.

 

boomerank – Kleine Händler gegen E-Commerce-Giganten unterstützen

In den Zeiten von Einchannel-Einkaufsmöglichkeiten haben solche Giganten wie Amazon und Co einen großen Vorteil. Durch den Einsatz von neuen Marketing-Technologien will das Start-up boomerank kleine Online-Händler unterstützen. Die entwickelte Online-Software automatisiert dabei Verbesserungsmaßnahmen im Bereich E-Commerce-Visibility, wie etwa SEO oder Ranking, um die kleinen regionalen Händler wettbewerbsfähig zu machen. Da der Trend zu mehr Nachhaltigkeit geht spiele auch die allgemeine Entwicklung dafür ein. Mehr Informationen hier.

 

Global Rockstar – Crowdinvesting-Plattform für Musik gegründet

Das Wiener Musik-Start-up Global Rockstar hat eine neuartige Methode entwickelt, um aufstrebende Künstler zu unterstützen. Die äußert sich in einer Crowdinvesting-Plattform, bei der den Kunden ermöglicht wird, Anteile an Tantiemen von neuen Musikaufnahmen zu sichern. Dadurch werden sowohl die aufstrebenden Jungtalente finanziell unterstützt, wie auch die Anteilshaben bei erfolgreichen Singles für ihr Investment belohnt. Der Preis für ein Prozent künftiger Netto-Tantiemen startet dabei bei rund 40 Euro. Mehr dazu hier.

 

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getsby – App für Bezahl- und Bestellvorgang in Restaurants

Das Wiener Start-up getsby hat eine Smartphone-Anwendung entwickelt, die den Bezahl- und Bestellvorgang im Restaurant digitalisiert. Die App soll den Ablauf in Lokalen optimieren und für kürzere Wartezeiten und allgemein bessere Laune sorgen.

Die App öffnet automatisiert die Standortdaten der nächstgelegenen Lokalen, in denen mit getsby bestellt und bezahlt werden kann. Mit einem Klick kann die Speise- und Getränkekarte abgerufen und Essen und Trinken bestellt werden. Nach dem Essen kann auch direkt in der App bezahlt werden, was wiederum Zeit und Energie spart.

Die Lösung kann nicht nur für Restaurants, sondern auch für Take-Away-Lokale, Selbstbedienung-Cafés oder Events und Großveranstaltungen eingesetzt werden. Das Geschäftsmodell basiert dabei auf einem Provisionsmodell, bei dem sich getsby von jedem Rechnungsbetrag einen kleinen Betrag sichert. Ohne großen Investoren im Hintergrund ist das Start-up eigenfinanziert und sieht dies auch als großen Vorteil, da eine gewisse Authentizität erhalten bleibt, die besonders in der Gastronomie relevant ist.

 

Mehr Informationen zur innovativen Bestell- und Bezahllösung finden Sie unter www.gets.by.

BZ-Flashback - Rebel Meat, ClassNinjas, beeanco, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Runtastic – Web-Version eingestellt und App-Angebot verschlankt

Runtastic stellt seine Web-Version ein und kann künftig ausschließlich via Smartphone genutzt werden. Dadurch verringert sich auch das Angebot, da einige Funktionen – etwa erweiterte Statistiken, das Erstellen von Routen und weitere – nicht mehr verfügbar sind. Begründet wird dies mit einer Fokussierung auf den Kernbereich und die beliebtesten Funktionen der Anwendung. Die Reaktionen der Nutzer fallen dazu sehr gemischt aus, viele sind jedoch von der Entscheidung enttäuscht und drohen mit der Abwanderung zur Konkurrenz. Mehr dazu hier.

 

Rebel Meat – Fleischkonsum durch neue Patties reduzieren

Ein neues Start-up aus Wien Rebel Meat will gegen den hohen und durchaus umweltschädlichen Fleischkonsum ankämpfen. Gelingen soll dies durch neue Patties, die zur Hälfte aus Pilzen und Hirse bestehen. Durch die höheren Ballaststoffe, weniger Cholesterin und einen geringeren Fettanteil soll der Burger auch noch gesünder sein. Zielgruppe sind dabei Flexitarier und besonders auch umweltbewusste Fleischesser, die nicht gänzlich auf den Burger-Geschmack verzichten möchten. Mehr Informationen dazu hier.

 

ClassNinjas – Nachhilfe als Millionengeschäft

Nachhilfe – ein riesiger Markt, der in Österreich auf rund 100 Millionen Euro geschätzt wird. Das meiste Geld wird dabei im Bereich der Mathematik ausgegeben. Hier setzt das EduTech-Start-up ClassNinjas an, dass Schülern mit Hilfe von animierten Videos die komplexen Themen näherbringen will. Mit dem Start ins neue Schuljahr Online-Kurse bereitstellen, die um neun Euro pro Monat zusätzlich Übungsaufgaben und simulierte Schularbeiten bietet. Auch können Abzeichen gesammelt werden, was die Kinder motivieren soll, am Ball zu bleiben und nicht den Anschluss an den Lernstoff zu verlieren. Mehr dazu hier.

 

beeanco – Nachhaltige Alternative zu Amazon

Bereits Ende Juli war der Zeitpunkt erreicht, an dem die Weltbevölkerung rechnerisch gesehen bereits alle nachhaltigen Ressourcen für das gesamte Jahr 2019 aufgebraucht hat. Der Tag rückt jedes Jahr etwas nach vorne. Zentral ist dabei, dass die Konsumenten nachhaltiger werden – einen Leitsatz den sich das Start-up beeanco gesetzt und einen nachhaltigen Online-Marktplatz gestartet hat, der für zahlreiche Produkt eine nachhaltige Alternative anbieten will. Besonders geachtet wird auf Regionalität und Nachhaltigkeit, damit trotz der Bequemlichkeit des Bestellens, die Umwelt nicht vergessen wird. Mehr Hintergründe dazu hier.

 

kompany – Millioneninvestment für Wiener RegTech-Start-up

Das Wiener Start-up kompany bietet seinen Nutzern einen digitalen Zugang zu Handelsregistern weltweit. Nach einem Millioneninvestment im vergangenen Jahr hat sich das Jungunternehmen eine weitere große Finanzspritze gesichert. Aufgrund zahlreicher neuer Regulierungen im Anti-Geldwäsche-Bereich ist die Nachfrage sehr groß – besonders im Blockchain-Bereich. Mehr Informationen finden Sie hier.

 

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BZ-Flashback - Aescuvest, Austrian Startup Monitor 2019,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Aescuvest – Neue Plattform für MedTech- und BioTech-Start-ups

In einigen Wochen startet die Plattform Aescuvest in Österreich, die ein Crowdinvesting in Start-ups und KMUs aus dem medizinischen Bereich ermöglicht. Europaweit werden bereits Jungunternehmen aus den Bereichen MedTech, BioTech sowie Digital Health unterstützt. Alle Infos zur Plattform finden Sie in unserem Beitrag.

 

Austrian Startup Monitor 2019

AustrianStartups untersuchen gemeinsam mit AIT (Austrian Institute of Technology) und WU Wien bereits zum zweiten Mal die österreichische Startups-Szene. Unter dem Motto "Raise your Voice" sind österreichische Gründer und Investoren aufgerufen sich an der Befragung zu beteiligen. Im Rahmen der Untersuchung sollen unter anderem Fragen wie "Wo werden die meisten Startups gegründet?" und "Wie werden sie finanziert?" beantwortet werden. Mehr Infos zum Startup Monitor, sowie die Befragung selbst, finden Sie hier.

 

WOTA - Uber für Frauen

Am 28. August startet WOTA (Woman Taxi) seinen Dienst mit rund 40 Fahrerinnen in Wien seinen Dienst. Wie der Name bereits verrät, sind bei WOTA ausschließlich weibliche Fahrgäste und Fahrerinnen erlaubt. Männer dürfen WOTA lediglich in Begleitung einer Frau nutzen. Das Angebot von WOTA reagiert dabei auf die immer wieder vorkommenden Übergriffe von Taxifahrern auf Frauen. Alle Infos rund um das weibliche Uber hat trendingtopics.at zusammengetragen. Hier geht´s zum Beitrag.

 

 

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Wo werden die meisten Startups gegründet?

Aescuvest – Neue Plattform für MedTech- und BioTech-Start-ups

In einigen Wochen startet die Plattform Aescuvest in Österreich, die ein Crowdinvesting in Start-ups und KMUs aus dem medizinischen Bereich ermöglicht. Europaweit werden bereits Jungunternehmen aus den Bereichen MedTech, BioTech sowie Digital Health unterstützt.


Neben dem klassischen Crowdfunding, das durch die Plattform wird zusätzlich die Möglichkeit geboten, ein Listing an der Börse in Wien durchzuführen. Durch ein solches Listing erhalten die Start-ups eine ISIN und können – wie jedes andere börsennotierte Unternehmen – über herkömmliche Wege gehandelt werden. Ergänzend wird es Privaten, Business Angel und Institutionellen ermöglicht in die Jungunternehmen und KMUs zu investieren.

Die Plattform kommt in einem guten Moment, da in den letzten Monaten das Crowdinvesting in Start-ups deutlich zurückgegangen ist. Gleichzeitig entdecken immer mehr Investorinnen die Gesundheits-Start-ups für sich, da dieser Aspekt auch wirtschaftlich immer wichtiger wird. Dennoch werden gerade hierbei sehr lange Entwicklungszeiten benötigt, bis sich Ergebnisse oder gar Umsätze generieren lassen, weshalb die Unterstützung durch eine interessierte Crowd umso besser ist. Dennoch ist die Gesundheit sowohl ein unabdingbarer Faktor, der jeden Menschen betrifft, und zudem - bereits jetzt und in Zukunft noch mehr - ein riesiger Markt.

Mehr Informationen rund um die Plattform finden Sie unter www.aescuvest.eu.

BZ-Flashback - hello again, Amabrush, Storebox, ...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

hello again – Loyalty-Start-up sichert sich FFG-Förderung

Das oberösterreichische Start-up hello again hat sich auf digitale Kundenbindung- sowie -analyse für Klein- und Mittelunternehmen spezialisiert. Nun wird gemeinsam mit der FH Hagenberg ein Forschungsprojekt gestartet, dass sich im Bereich der Datenanalyse befinden. Um dieses umzusetzen erhält das Start-up nun eine siebenstellige Förderung von der FFG. Ziel sei es schlussendlich die Wettbewerbsfähigkeit der KMUs durch die entwickelten Lösungen zu stärken. Mehr dazu hier.

 

Storebox – Franchise-Standort und Expansion

Das Wiener Self-Storage-Start-up Storebox feiert große Erfolge und hat in der DACH-Region inzwischen bereits 25 Franchise-Partner mit rund 60 Standorten. Nun wird der nächste große Schritt für das Jungunternehmen gesetzt, indem eine neue Station in der Expansionsplanung angesteuert wird: die Schweiz. Hier sehe man ein besonders großes Potential, da die vorhandene Self-Storage Fläche pro Einwohner hier im Vergleich zum EU-Schnitt sehr gering ist. Man habe in Kreuzlingen in der Nähe von Konstanz bereits ein Schweizer Büro eröffnet und in Kürze eröffnet hier auch ein Franchise-Partner. Mehr dazu hier.

 

Uber – Service in Österreich eingestellt

Nach dem Gerichtsentscheid, nachdem Uber in Österreich eine offizielle Gewerbeberichtigung benötigt um weiter zu existieren, hat der Dienst seinen Service in der nach von 25. auf 26. Juli vorläufig eingestellt. Bereits ab dem 30. Juli ist der Dienst wieder verfügbar, da nun alle notwendigen Berechtigungen erteilt wurden. Das nächste Problem ist nun das Lex Uber, das den Fahrdienst gesetzlich mit Taxi-Diensten gleichstellt. Dieses soll im September 2020 in Kraft treten und würde das Geschäftsmodell de facto verunmöglicht. Mehr Informationen hier.

 

Hadi.App – Insolvenz für Projekt-Start-up

Vor rund zwei Jahren sah die Welt für das Start-up Hadi.App noch wunderbar aus: Die Idee einer App, die Handwerker und Privatkunden direkt in Verbindung setzt, ist gut angekommen, auch in der TV-Show „2 Minuten 2 Millionen“. Dann Begann jedoch der Untergang, mit der Unauffindbarkeit des Entwicklers, dem Verlust des Source-Codes und dem nicht Zustandekommens des versprochenen Deals mit Michael Altrichter aus der Show. Schlussendlich wurde auch privat sehr viel Geld investiert, doch gereicht hat dies nicht - nun ist die Insolvenz angemeldet. Mehr Informationen hier.

 

Amabrush – Insolvenzverfahren im Gange

Das im Konkurs stehende Zahnbürsten-Start-up Amabrush schreitet voran und den Gläubigern droht ein Totalausfall ihrer Forderungen. Die meisten der rund 21.000 Crowdfunder und rund 8.000 Webshop-Käufer hatten bereits im Vorfeld aufgrund wirtschaftlicher Aussichtslosigkeit keine Forderung angemeldet. Demnach gebe es beim Antrag auf Insolvenzeröffnung noch Passiva in Höhe von etwa 4,5 Millionen Euro. Der KSV1870 (Gläubigerschutzverband) geht davon aus, dass die Gläubiger am Ende des Verfahrens keine Quotenzahlung erwarten können. Mehr dazu hier.

 

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